Aufgeben ist nicht gleichbedeutend mit Scheitern - es kann ein neuer Anfang sein. In seinem brillanten Essay zeigt Adam Phillips, dass Verzicht nicht bloß Disziplin bedeutet - sondern Freiheit. Ein Buch für alle, die der Komplexität des Lebens nicht ausweichen wollen.
Aufgeben ist nicht gleichbedeutend mit Scheitern - es kann ein neuer Anfang sein. Wer bereit ist, festgefahrene Sichtweisen, Gewohnheiten oder Selbstbilder loszulassen, gewinnt die Freiheit, sich selbst und die Welt neu zu entdecken.
In sieben brillanten Essays zeigt Adam Phillips, dass Verzicht nicht bloß Disziplin bedeutet - sondern Freiheit. Mit Anleihen bei Shakespeare, Kafka und der Psychoanalyse hinterfragt er gängige Vorstellungen von Selbstoptimierung, Durchhalteparolen und Erfolg. Was bedeutet es wirklich, etwas aufzugeben - und was gewinnen wir dadurch? Ein Buch für alle, die der Komplexität des Lebens nicht ausweichen wollen.
- Das hochgelobte Buch des renommierten britischen Analytikers erstmals in deutscher Übersetzung
- Ein Plädoyer für inneren Wandel durch bewusstes Aufgeben
- Ein inspirierendes Buch über die Kunst, loszulassen
- Ein Buch für alle, die der Komplexität des Lebens nicht ausweichen wollen - und den Mut haben, nicht immer durchzuhalten
»Adam Phillips fördert Neugier, Improvisation und Konflikt als Gegenmittel gegen die lähmende Wirkung absoluter Gewissheit.«
New York Times
»Dieses Buch liefert keine Antworten, sondern regt den Leser dazu an, seine eigenen Beweggründe zu hinterfragen und darüber nachzudenken, was andere Entscheidungen bedeuten könnten.«
New Statesman
»Phillips vertritt eine ehrgeizige These: Aufgeben sei für unser psychisches Wohlbefinden genauso wichtig wie Hoffnung und Liebe.«
Los Angeles Review of Books
»Diese Sammlung von Texten verbindet das Vokabular der Psychotherapie mit Literaturkritik, um herkömmliche Vorstellungen über gängige emotionale Erfahrungen - darunter Verdrängung, Sehnsucht und Verlust - auf den Kopf zu stellen.«
The New Yorker
Adam Phillips
Adam Phillips ist praktizierender Psychoanalytiker und arbeitete als Kinderpsychotherapeut am Londoner Charing Cross Hospital. Als Visiting Professor lehrte er Literatur unter anderem an der University of York. Er ist Autor zahlreicher Bücher zu Psychoanalyse und Literatur und schreibt regelmäßig für die New York Times und die London Review of Books.
Stand: Juni 2026
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»Phillips ist ein brillanter Essayist, der einmal mehr eine alltägliche menschliche Erfahrung von allen Seiten beleuchtet, analytisch durchdringt und dabei Gewissheiten infrage stellt.«
Birgit Schmid, Neue Zürcher Zeitung am 4. Juli 2026
»Adam Phillips fördert Neugier, Improvisation und Konflikt als Gegenmittel gegen die lähmende Wirkung absoluter Gewissheit.«
New York Times
»Dieses Buch liefert keine Antworten, sondern regt den Leser dazu an, seine eigenen Beweggründe zu hinterfragen und darüber nachzudenken, was andere Entscheidungen bedeuten könnten.«
New Statesman
»Phillips vertritt eine ehrgeizige These: Aufgeben sei für unser psychisches Wohlbefinden genauso wichtig wie Hoffnung und Liebe.«
Los Angeles Review of Books
»Diese Sammlung von Texten verbindet das Vokabular der Psychotherapie mit Literaturkritik, um herkömmliche Vorstellungen über gängige emotionale Erfahrungen – darunter Verdrängung, Sehnsucht und Verlust – auf den Kopf zu stellen.«
The New Yorker
»Verzichten bedeutet, den Mut zu haben, sich von Erwartungen zu lösen, die längst nicht mehr die eigenen sind. In sieben klugen Essays lädt der Psychoanalytiker dazu ein, unsere Vorstellungen von Aufgeben grundlegend zu überdenken. Er zeigt, dass Aufgeben nicht mit Scheitern gleichzusetzen ist, sondern ein neuer Anfang sein kann. Wer bereit ist, festgefahrene Sichtweisen, Gewohnheiten oder Selbstbilder loszulassen, gewinnt die Freiheit, sich selbst und die Welt neu zu entdecken.«
@kreativer.konfetti.regen auf Instagram am 21.07.2026
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