Karoline Staude Staude Das Ostdeutsche als Nicht-Ort

Das Ostdeutsche als Nicht-Ort

von Karoline Staude

Zugehörigkeiten von Nachwendesozialisierten und gesellschaftliche Klassifizierungen

EUR 49,00

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Beschreibung

Die Heterogenität des »Ostdeutschen«: Zugehörigkeitserzählungen und Räume nach der Wende.
Was bedeutet »das Ostdeutsche« für diejenigen, die nach dem Mauerfall in den neuen Bundesländern aufgewachsen sind? Karoline Staude zeigt, dass sich die Zugehörigkeitserzählungen dieser Personen oft diffus und teils widersprüchlich gestalten. Zugleich legt sie dar, dass das »Ostdeutsche« im Bourdieu’schen gesellschaftlichen Klassifikationssystem einen Nicht-Ort einnimmt. Ihre empirische Studie thematisiert darüber hinaus auch die heterotopischen Räume, in denen sich der Nicht-Ort dennoch als möglicher Ort zeigt. Die Erkenntnisse bieten Anknüpfungspunkte für weitere wissenschaftliche Beschäftigungen, u.a. mit der Heterogenität des »Ostdeutschen«, sowie Impulse für Praxisprojekte.

Autor*in

Karoline Staude
Karoline Staude, geb. 1989, promovierte an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Ihre Forschungs- und Lehrinteressen umfassen das Post-Wende-Ostdeutschland, gesellschaftliche Ungleichheiten und postkoloniale Kontinuitäten.

Themen in »Das Ostdeutsche als Nicht-Ort«

East Germany Ostdeutschland Peaceful Revolution Wende Space Raum Sociology Soziologie

Stimmen zu »Das Ostdeutsche als Nicht-Ort«

Details

ISBN: 9783837684063
Verlag: transcript
Erscheinung: 28.07.2026

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