Irine Beridze Beridze Neuere Migrationsliteratur

Neuere Migrationsliteratur

von Irine Beridze

Transkulturelle Poetiken osteuropäischer Gedächtnisse nach 2010

EUR 49,00

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Beschreibung

Osteuropäische Erinnerungsräume in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur: Wie Migrationsbewegungen die Schreibtraditionen verändern.
Gegenwärtige Migrationsbewegungen, die häufig auf ethnische und militärische Konflikte folgen, schaffen neue Schreibtraditionen jenseits nationalphilologischer Diskurse. Neue Generationen osteuropäischer Autor*innen, die nach dem Zerfall der Sowjetunion aus Georgien, Aserbaidschan und Russland nach Deutschland migrierten und ihre Werke publizierten, brachten so ihre transkulturellen Erfahrungs- und Erinnerungsräume in die deutschsprachige Gegenwartsliteratur ein. Am Beispiel ausgewählter Romane verknüpft Irine Beridze die literarische Gedächtnis- und ihre translinguale Spracharbeit mit fluiden Raumkonstruktionen - und hinterfragt so imperiale Lesarten von Migrationsliteratur.

Autor*in

Irine Beridze
Irine Beridze (Dr.), geb. 1987, hat an der Freien Universität Berlin zum Thema Migrationsliteratur promoviert. Die Literatur- und Kulturwissenschaftlerin aus Georgien forscht und lehrt zu den Themen Literatur und Transkulturalität, Kultur- und Umweltgeschichte des Kaukasus sowie filmische und literarische Dokumentationen von Kriegserfahrungen.

Themen in »Neuere Migrationsliteratur«

Migration Migration Literature Literatur Eastern Europe Osteuropa Ukraine Ukraine Culture Kultur Soviet Union Sowjetunion Russia Russland Georgia

Stimmen zu »Neuere Migrationsliteratur«

Details

ISBN: 9783837674859
Verlag: transcript
Erscheinung: 05.02.2025

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