Katrin Degen Degen Flexible Normalität

Flexible Normalität

von Katrin Degen

Über die fragile Zugehörigkeit von cis Frauen und LSBTI-Personen zur extremen Rechten

EUR 49,00

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Beschreibung

Die extreme Rechte lehnt geschlechtliche und sexuelle Vielfalt ab – oder? Über Modernisierung und Anpassung des rechten Kollektivs.
Wer definiert, was »normal« ist? Die (extreme) Rechte und ihr Verhältnis zur Normalität sind komplex: Auf den ersten Blick erscheint Normalität als inhärente Eigenschaft, die für ein »gutes Leben« oder eine »gesunde Nation« unverzichtbar ist. Was aber, wenn das »Abnormale« Teil des rechten Kollektivs ist? Katrin Degen rekonstruiert einen solchen diskursiven Aushandlungsprozess anhand nicht-heteronormativer Akteur*innen im rechten Kontext und zeigt, dass diese ihre politische Aktivität nicht als Widerspruch beschreiben. Stattdessen passt sich die (extreme) Rechte auf ihre eigene Weise aktuellen Begebenheiten an – was bei der Entwicklung von Interventionen berücksichtigt werden sollte.

Autor*in

Katrin Degen
Katrin Degen (M.A.) arbeitet und forscht zu gender- und sexualitätssensiblen Aspekten in Zusammenhang mit der (extremen) Rechten. Die Sozialarbeiterin ist Mitglied des Wissensnetzwerkes femPI und promovierte an der Technischen Hochschule Nürnberg in Kooperation mit der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.

Themen in »Flexible Normalität«

Right-wing Extremism Rechtsextremismus Queer Queer Diskurs Discourse Normalität Normality Politische Politische Rechte Sexuality Sexualität Diversity Vielfalt Heteronormativity Heteronormativität

Stimmen zu »Flexible Normalität«

Besprochen in: www.instagram.com/timurs.time, 30.03.2024 Femin Politica, 1 (2025), Juliane Lang
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Details

ISBN: 9783837670790
Verlag: transcript
Erscheinung: 23.01.2024

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