Vom »Echtzeitfeuilleton« bis zur »Instapoetry«: wie ermöglichen, gestalten und prägen Soziale Medien die Schreibweisen der Gegenwart?
Vom »Echtzeitfeuilleton« über Memes bis zur »Instapoetry«: Im Zuge der Digitalisierung haben Soziale Medien einen enormen Einfluss auf unser Schreiben, Arbeiten und Denken. Von Feeds und Beschleunigung über Buffering bis zur Archivierung fragen die Beiträger*innen insbesondere nach der zeitlichen Dimension Sozialer Medien. Sie analysieren prägende Schreibweisen der Gegenwart aus literatur- und kulturwissenschaftlicher Perspektive. Dabei kommen auch Verleger*innen und Schriftsteller*innen zu Wort.
Elias Kreuzmair
Elias Kreuzmair, geb. 1986, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Projekt »Schreibweisen der Gegenwart. Zeitreflexion und literarische Verfahren nach der Digitalisierung« am Institut für Deutsche Philologie an der Universität Greifswald. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Gegenwartsliteratur, Pop und Literaturtheorie sowie die Geschichte des Lesens.
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Besprochen in:drehschreibe, 4 (2023)
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