Eine ganzheitliche Betrachtung der als performativ interpretierten Arbeit an Theaterfestivals.
In den Theaterwissenschaften entwickelt sich das Forschungsfeld der »festivals studies« stetig weiter. Die Beiträger*innen des Bandes rücken erstmals die Arbeit an Festivals in den Fokus der Betrachtung und diskutieren sie hinsichtlich ihres performativen Potenzials in praxisorientierten Gesprächen, Essays und Aufsätzen. Diese bilden im Zusammenspiel einen Ansatz für eine radikale und ganzheitliche Betrachtung von Theaterfestivals und zeigen das Wechselspiel zwischen Ästhetik, Ökonomie und Kulturproduktion auf.
Julia Buchberger
Julia Buchberger ist Theater- und Festivalmacherin. Sie studierte Szenische Künste in Hildesheim, wo sie Teil der Leitungsteams von »transeuropa fluid – Europäisches Festival für Performative Künste« und des »State of the Art« Festivals war und verschiedene freie Theaterprojekte realisierte. Sie ist Gründungsmitglied der Arbeitsgruppe für institutionsästhetische Forschung und Praxis.
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»Die vielseitigen Beiträge des Sammelbands, deren Ausgestaltung zwischen Theorietiefe und Praxisnähe deutlich variiert, bieten eine kurzweilige und abwechslungsreiche Leseerfahrung.«
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Besprochen in:Theater der Zeit, 3 (2022)Kulturpolitische Mitteilungen, 178/3 (2022), Wolfgang Schneider
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