Die Rezeption des Bach'schen Werkes im Interferenzfeld von Bild, Klang und Performanz.
Welche Wirkungen hat die Musik Johann Sebastian Bachs im Interferenzfeld von Bild und Klang hervorgerufen? Wie haben sich innovative, kreative, phantasievolle, gelegentlich auch irritierende und verstörende klangfarbliche oder farbklangliche Neukompositionen von dem großen Kirchenmusiker inspirieren lassen? Die Beiträger*innen des Bandes befassen sich aus verschiedenen disziplinären Perspektiven mit dem Verhältnis von Bildlichem und Klanglichem in der Rezeption des Bach'schen Werkes und der Musiktraditionen des Barock. Über das Visuelle und Akustische hinaus kommen dabei auch Dimensionen des Synästhetischen und Performativen zur Sprache.
Klaus Hock
Klaus Hock (Prof. Dr. theol.) ist Professor für Religionswissenschaft und Interkulturelle Theologie an der Theologischen Fakultät der Universität Rostock. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören Islam und christlich-islamische Beziehungen (insb. in Afrika südlich der Sahara), Afrikanische Religionen und Religionen in Afrika (insb. afrikanisches Christentum), Religionshybride, Transkulturation und Divination.
Religion Religion Bild Image Klang Sound Musik Music Synästhesie Synaesthesia Johann Sebastian Bach Baroque Barock Performance Culture
»Wie die Musik Johann Sebastian Bachs lebt auch dieses Buch von der Mannigfaltigkeit der einzelnen Stimmen, die uns wie in einer kontrapunktisch angelegten Komposition Verschiedenes erzählen und doch aufeinander hören und miteinander harmonieren.«
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Besprochen in:Theologische Revue, 117 (2021), Thorsten Gubatz
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