An art-historical examination of the computer game designers who, beginning in 1982, defined their discipline, their medium, and their role in the production process.
Ein kunsthistorischer Blick auf die Computer-Game-Designer_innen, die ab 1982 ihre Disziplin, ihr Medium und ihre Rolle im Produktionsprozess bestimmen.
Was ist die Kunst des Game Design? Wie unterscheidet sie sich von Schriftstellerei oder vom Filmemachen? Welche Aufgaben hat man als Game Designer_in? Und was macht ein gutes Spiel aus? Diesen grundlegenden Fragen widmen sich vor allem Game Designer_innen selbst – auf Konferenzen, in Zeitschriften und Büchern. Björn Blankenheims Studie zeichnet erstmals nach, wie im Zeitraum zwischen 1982 und 1996 Bemühungen einsetzten, den Ort der eigenen Disziplin, das Wesen des eigenen Mediums und die eigene Rolle im Produktionsprozess zu bestimmen. Damit rückt der Anspruch dieser Gründungsepoche in den Mittelpunkt – Game Design als Kunstform etablieren und etwas Neues erschaffen: Real Art through Computer Games.
Björn Blankenheim
Björn Blankenheim (Dr. phil.), geb. 1982, ist Postdoktorand an der Bergischen Universität Wuppertal, wo er in Kunstgeschichte promovierte. Er lehrt und forscht zur Geschichte der Computer- und Videospiele sowie zu historischen Kunstlehren, insbesondere Rhetorik und Poetik in Kunstliteratur, Design und anderen Anwendungsfeldern.
Game Design Game Design Spielegeschichte Game History Videospiele Video Games Computerspiele Computer Games Produktionsästhetik Aesthetics of Production Kunstliteratur Art Literature Rhetorik Rhetorics Kunst
Besprochen in:DDCAST - Was ist gut? Design, Kommunikation, Architektur, Folge 172
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