Achim Geisenhanslüke provides a comprised history of the theory of poetics from Antiquity to modern times.
Achim Geisenhanslüke liefert in komprimierter Form eine Theoriegeschichte der Poetik von der Antike bis in die Moderne.
Seit der Antike ist die Poetik als eigenständiger Bereich des Nachdenkens über sprachliche Kunstwerke fest etabliert. Ausgehend von Gorgias, Platon und Aristoteles entwickelt Achim Geisenhanslükes Einführung in die Poetik ihre Theoriegeschichte, die unter Einbeziehung der rhetorischen Tradition von Cicero, Quintilian und Horaz bis zu Kant, Hölderlin und die Gegenwart reicht. Die Poetik erscheint in diesem Zusammenhang als eine Vermittlung zwischen den unterschiedlichen Ansprüchen der Philosophie und der Rhetorik, die bis in moderne Literaturtheorien hineingewirkt hat.Das Buch ist auch in Studium und Lehre einsetzbar, insbesondere im Bereich der Literaturwissenschaft, aber auch der Philosophie.
Achim Geisenhanslüke
Achim Geisenhanslüke, geb. 1965, ist seit 2014 Professor für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Literaturtheorie und der europäischen Literatur vom 17.-21. Jahrhundert.
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»[Das] Buch ›Poetik‹ führt nicht nur auf grundlegende Weise in die Lehre von der Dichtkunst ein. Es ist auch ein Leitfaden, an dem sich das Nachdenken über Sprachkunstwerke vorbildlich interdisziplinär orientieren kann.«
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»Einführung auf hohem Niveau.«
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Besprochen in:UniReport, 5 (2018)
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