Elisabeth Bronfen Bronfen Hollywood und das Projekt Amerika

Hollywood und das Projekt Amerika

von Elisabeth Bronfen

Essays zum kulturellen Imaginären einer Nation

EUR 29,99

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Beschreibung

Dreams and catastrophes have accompanied the American Project from the start. The movie theater is the place where they have been taken up, negotiated and newly designed. The essays collected in this volume focus on the cultural imaginings of America as a history of ordeals. Elisabeth Bronfen presents cross-mapping as a process that shows links between literature, films and other media, such as the cultural afterlife of Shakespeare and that of Wagner in Hollywood. She furthermore analyzes the aesthetic interlacing of femininity and death with a special focus on the character of the femme fatale and presents the practices and structures of the cinematic re-imagining of history.
Elisabeth Bronfen betrachtet das kulturelle Imaginäre Amerikas – u.a. kinematische Re-Imaginationen von Historie und die Verschränkung von Weiblichkeit und Tod. Mittels Crossmapping zeigt sie Verbindungen zwischen Literatur und Film auf.
Träume und Katastrophen haben das amerikanische Projekt von Anfang an begleitet. Das Kino ist der Ort, wo sie aufgegriffen, verhandelt und neu konzipiert wurden.Die Essays dieses Bandes widmen sich den kulturellen Imaginationen Amerikas als einer Geschichte der Heimsuchungen.Elisabeth Bronfen stellt dazu Crossmapping als ein Verfahren vor, welches Verbindungslinien zwischen Literatur, Film und anderen Medien aufzeigt, etwa das kulturelle Nachleben von Shakespeare und Wagner in Hollywood. Auch analysiert sie die ästhetische Verschränkung von Weiblichkeit und Tod, mit besonderem Fokus auf der Figur der Femme Fatale, und stellt die Praktiken und Strukturen der kinematischen Re-Imagination von Geschichte vor.

Autor*in

Elisabeth Bronfen
Elisabeth Bronfen, geb. 1958, ist Ordinaria für Englische und Amerikanische Literatur- und Kulturwissenschaften an der Universität Zürich und Global Distinguished Professor an der New York University. Ihre Forschungsschwerpunkte sind neben der Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts Film, Visuelle Kultur, Gender Studies und Psychoanalyse. Ihr Begriff des Crossmapping beinhaltet ein hermeneutisches Verfahren, welches transhistorische und transmediale Verbindungslinien zwischen den kulturellen Produktionen der frühen Neuzeit und der Moderne offenlegt. Ihre Publikationen, darunter eine Einführung zu Stanley Cavell, beschäftigen sich u.a. mit Hollywood und Krieg, der Nacht in der Philosophie, in der Literatur und im Kino, den Mad Men und Fragen der Serialität (darunter die Studie Serial Shakespeare).

Themen in »Hollywood und das Projekt Amerika«

Anglo-amerikanische Literatur Film Media Film Visual Culture Medien Seriality Visuelle Kultur Gender Studies Serialität Gender Studies Psychoanalysis Psychoanalyse Re-imagination of History Re-Imagination der Geschichte

Stimmen zu »Hollywood und das Projekt Amerika«

Besprochen in:MEDIENwissenschaft, 4 (2018), Jan Mollenhauerandererseits – Yearbook of Transatlantic German, 7(7 (2018/19), Eva Wiegmann
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»Die in Zürich lehrende Professorin für Anglistik versteht es wie nur wenige, Anschauung und Begriff, den unbestechlichen Blick und die intellektuelle Analyse zu verbinden, um unser Verständnis von Filmen zu vertiefen.«
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»Ein Denkbuch für Filmleser_innen.«
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»Hervorragende Texte, die auch beim Wiederlesen Bestand haben.«
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Details

ISBN: 9783837640250
Verlag: transcript
Erscheinung: 19.01.2018

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