The Film as an organisation principle: about noises, sounds, thoughts, time, space, and their perception.
Der Film als Organisationsprinzip: Von Geräuschen, Tönen, Gedanken, Zeit, Raum und deren Wahrnehmung.
Wie funktionieren Begriffe, bewegte Bilder und Wahrnehmung?Mit dem Konzept der »Kinematographischen Differenz« richtet sich der Fokus auf die Wahrnehmung von Bewegungsbildern und filmischer Zeit. Vor diesem Hintergrund betrachtet Markus Brandstätter den Kinematographen als Schema und Modell des transzendentalen Vollzugs. Er zeigt, dass man das Phänomen Film auch außerhalb gängiger Interpretationsmuster betrachten kann und geht – im Rahmen der »Kinematographischen Differenz« – den transzendentalen Problemen der Kinematographie und Wahrnehmung nach.
Markus Brandstätter
Markus Brandstätter (Dr. phil.), geb. 1975, lebt, denkt, arbeitet und experimentiert freischaffend in Kärnten und Wien. Er setzt sich besonders mit Bewegungsbildern (Kinematograph/Projektion) und den damit verbundenen Problemen menschlicher Wahrnehmung (Illusion/Täuschung) sowie deren gesellschaftlicher Auswirkung auseinander.
Film Film Philosophy Philosophie Knowledge Erkenntnis Difference Differenz Moving Picture Bewegungsbild Zeitbild Time Picture Media Medien Culture
Besprochen in:www.hhprinzler.de, 18.01.2017, Hans Helmut Prinzlertv diskurs, 2 (2018), Michael Wedel
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