The social, media, and technical contours of our present moment transform the spectacular structure of the theatre. This view widens for the contexts of the theatre: public spaces and neighbouring art forms, media, and technologies. The contributions in this volume pursue the extent to which these contexts are abandoning thinking about concepts of the scene, performance, plot and participation, as well as the history and the time of theatre. As a result, the title of the book should not be understood programmatically; instead, we find a mosaic of self-questioning of theatre studies in relation to its subjects.
Das Theater im Kontext der Gegenwart: öffentliche Räume, angrenzende Künste, Medien und Technologien bestimmen das Verhältnis der Theaterwissenschaft zu ihren Gegenständen.
Die sozialen, medialen und technischen Konturen unserer Gegenwart transformieren die spektakuläre Anordnung des Theaters. Der Blick weitet sich für die Kontexte des Theaters: öffentliche Räume, angrenzende Künste, Medien und Technologien. Die Beiträge des Bandes gehen der Frage nach, inwiefern diese Kontexte aufgeben, Begriffe der Szene, des Auftritts, der Handlung und der Teilhabe, der Geschichte und der Zeit des Theaters zu denken. Dabei wird der Titel des Bandes nicht als programmatisch verstanden. Vielmehr entsteht ein Mosaik der Selbstbefragung der Theaterwissenschaft im Verhältnis zu ihren Gegenständen.
Milena Cairo
Milena Cairo (M.A.) ist freischaffende Kunsthistorikerin.
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»Der vorliegende Sammelband ermöglicht dem Leser einen kaleidoskopischen Einblick in die heutige Forschung und Praxis des Theaters, der Theaterwissenschaft und der Theaterhistoriographie.Geeignet ist es als Nachschlagewerk oder auch zur überschlägigen Information über aktuelle Trends.«
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»Der Sammelband vermag es [...], einen Überblick über die vielfältigen Frage- und Blickrichtungen des Faches zu dokumentieren.«
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»Die vielfältigen Forschungsfragen und methodischen Zugriffe, die in diesem Band präsentiert werden, ermöglichen einen differenzierten Blick auf die Theaterwissenschaft als Kulturwissenschaft.«
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