What meaning does bodily/physical interaction and communication possess for social understanding and intersubjectivity? By means of empirical research as well as approaches encompassing corporeal phenomenology and affect theory, the contributions in this volume open up a new layer in our understanding of the self and the other – and thereby of sociality. Progressing from concepts such as intercorporeity and embodiment, perspectives from philosophy, cultural and social studies, and cognition and movement research as well as practical fields such as dance, music and body practice are brought together, in the process making explicit the hitherto mostly implicit processes of body-based understanding of movement and emotions.
Ausgehend von Konzepten wie Zwischenleiblichkeit und Embodiment werden Perspektiven aus Philosophie, Kultur- und Sozialwissenschaften, Kognitions- und Bewegungsforschung sowie Praxisfeldern wie Tanz, Musik und Körperpraktiken miteinander verknüpft.
Welche Bedeutung haben körperlich-leibliche Interaktion und Kommunikation für soziales Verstehen und Intersubjektivität?Mittels empirischer Forschungen sowie leibphänomenologischer und affizierungstheoretischer Ansätze erschließen die Beiträge dieses Bandes eine Grundschicht unseres Fremd- und Selbstverstehens – und damit von Sozialität – neu. Ausgehend von Konzepten wie Zwischenleiblichkeit und Embodiment werden Perspektiven aus Philosophie, Kultur- und Sozialwissenschaften, Kognitions- und Bewegungsforschung sowie Praxisfeldern wie Tanz, Musik und Körperpraktiken miteinander verknüpft. Vorgänge des meist implizit bleibenden leibbasierten Verstehens von Bewegung und Emotionen werden so expliziert.
Undine Eberlein
Undine Eberlein (Dr. phil.) promovierte in Philosophie an der FU Berlin und arbeitet theoretisch wie praktisch insbesondere im Bereich somatischer Forschung.
Movement Bewegung Understanding Verstehen Interaction Interaktion Embodiment Leiblichkeit Dance Tanz Emotion Feeling Communication Kommunikation Intersubjectivity
Besprochen in:Feldenkrais Forum, 103 (2018), Cornelia Berens
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