The super hero and the media: This volume opens up new perspectives on processes of media chage in the 20th and 21st century along the development history of a pop culture icon.
Der Superheld und die Medien: Der Band eröffnet neue Perspektiven auf Prozesse des Medienwandels im 20. und 21. Jahrhundert anhand der Entwicklungsgeschichte einer Ikone der Populärkultur.
Seit den 1930er Jahren durchstreift Superman die Populärkultur als serielle Inkarnation des (post-)modernen Helden. Dabei hat der Man of Steel nahezu jedes Medium durchlaufen und mit den Jahren globale Verbreitung erlangt.Vor dem Hintergrund kulturwissenschaftlicher Diskurse lenkt Stefan Meier den Blick auf einen bislang kaum beachteten Aspekt der Figur: ihre Verortung im Spannungsfeld von Medienökonomie, Serialität und Medienwandel. In Momentaufnahmen von Situationen des Umbruchs und der Zäsur diskutiert die Studie eine Vielzahl von Texten und zeichnet die Geschichte des Superman-Narrativs als eine des medialen Wandels im 20. und 21. Jahrhundert nach.
Stefan Meier
Stefan Meier (Dr. phil.) lehrt Amerikanistik an der TU Chemnitz. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Literatur-, Kultur- und Medienwissenschaft.
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Besprochen in:IASLonline, 04.07.2016, Hannes Fricke
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»Meiers Arbeit diskutiert quellenkundig en passant die jeweiligen großen medialen Zäsuren und darauf folgenden Veränderungen der (insbesondere US-amerikanischen) Mediengeschichte.«
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»Meier gelingt es [...] problemlos, die Brücke zwischen populärkultureller Figur und theoretischer Einbettung zu schlagen und eine lesenswerte Untersuchung vorzulegen, die eigentlich nicht nur Geschichte der Figur Superman ist, sondern gleichzeitig eine fundierte Mediengeschichte des 20. Jahrhunderts.«
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»Meier ist eine ausgezeichnete Studie gelungen, die nicht nur der Figur Superman in historischer Perspektive nachgeht, sondern dies auch mit technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen kurzschließt. Das Buch stellt daher im besten Sinne eine Medien- und Kulturgeschichte von Superman dar.«
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»Eine gut lesbare, klug argumentierende und höchst informative Mediengeschichte der Pop-Ikone.«
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»Ein lohnender, ebenso unterhaltsamer wie aufschlussreicher Beitrag zur Comicforschung sowie zu den Bereichen Transmedialität und Serialität. Sowohl als Übersicht als auch in der inspirierten Verbindung von Figuren- und Mediengeschichte ist Meiers Darstellung [...] geglückt.«
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