Im Kontext der Gastarbeitsmigration sind unzählige transnationale Biographien und Lebensweisen entstanden – eine biographietheoretische Durchdringung des Transnationalitätsphänomens.
Im Kontext der Gastarbeitsmigration sind unzählige transnationale Biographien und Lebensweisen entstanden. Wie aber nähert man sich ihnen aus soziologischer Sicht? Am Beispiel der griechischen Arbeitsmigration in Deutschland geht Irini Siouti den Transmigrationsprozessen in den Biographien der jüngeren, gut ausgebildeten Generation nach. Ihre biographieanalytische Studie erweitert das Forschungsfeld der Transmigration durch eine biographietheoretische Durchdringung des Transnationalisierungsphänomens.
Irini Siouti
Irini Siouti (Prof. Dr.) ist Vertretungsprofessorin für Qualitativ-Interpretative Sozialforschung an der Frankfurt University of Applied Sciences und Mitglied des Instituts für Sozialforschung an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Qualitative Sozialforschung, Migrations- und Transnationalisierungsforschung, Biographieforschung, Politische Partizipation, Bildung und soziale Ungleichheiten.
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Besprochen in:IDA-NRW, 1 (2013)Geographische Revue, 1 (2013)www.migration-news.ch, 5 (2013)Ethnic and Racial Studies, 37 (2014), Margit Fauser
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» Das Buch eignet sich [...] trefflich zum Einlesen in die neue Forschungsperspektive Transnationalismus/Transmigration/transnationale Biographien und gibt den aktuellen Stand der Biographieorientierung in der Migrationsforschung wieder.«
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»Eine sorgfältige, fokussierte Arbeit mit selektiver und wunderbar klar dargelegter Empirie, die mehr als einen Anlass zur weiteren theoretischen Diskussion bietet.«
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