»Digital ist besser«: Stilgeschichte und Theorie der digitalen Subkultur der Demoszene, die den Computer als künstlerisches Material entdeckte.
Die Demoszene ist ein Netzwerk von Computer-Enthusiasten, das bereits lange vor den Strukturen heutiger Internet-Communities existierte. Im Mittelpunkt dieser kreativen Subkultur stehen die Produktion und der Austausch audiovisueller Präsentationen, sogenannter »Demos«, wobei es sich nicht um digital erstellte Filme, sondern um Programme handelt, die auf handelsüblichen PCs oder aber auch auf antiquierten Homecomputern in Echtzeit ausgeführt werden.Das erste deutschsprachige Buch zu diesem Thema gibt einen Einblick in die Motivationen, Produktionsweisen und »Spielregeln« der Demoszene, die den schnelllebigen Computer als künstlerisches Material entdeckte.
Daniel Botz
Daniel Botz ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kunstpädagogik der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sein Forschungsgebiet umfasst digitale und audiovisuelle Bewegtbildmedien.
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»Das Buch besticht nicht nur durch sorgfältige Recherchen, sondern durch verständliche und bebilderte Erklärungen.«
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»Das Buch besticht nicht nur durch sorgfältige Recherchen, sondern durch verständliche und – erfreulich – bebilderte Erklärungen.«
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»Großartiges Buch.«
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»Ein äußerst wertvoller Beitrag.«
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»Rich in detail, the book gives insight into the motivations, methods of production and ›rules‹ of the demo scene.«
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Besprochen in:Ludwig-Maximilians-Universität München, Presseinformation, 21.07.2011www.avameo.de, 19.10.2011c't, 22 (2011) , Maik SchmidtGMK-Newsletter, 8 (2011)Checkpoint Karriere, WS (2011/12)Studienguide Informatik, 31 (2012), Peter AselCommunication Booknotes Quarterly, 07.05.2012, Wolfgang RatzekRetro, 29 (2013/14), Stefan HöltgenTechnikgeschichte, 1 (2016)
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»Fans werden Demos nach der Lektüre mit ehrfürchtigeren Augen sehen.«
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»Das Buch bietet eine tiefgehende Analyse der Demo-Szene.Fans werden Demos nach der Lektüre mit ehrfürchtigeren Augen sehen.«
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Reviewed in:Communication Booknotes Quarterly, 07.05.2012, Wolfgang Ratzek
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»Rich in detail, the book gives insight into the motivations, methods of production and ›rules‹ of the demo scene.«
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