Eine Pionierarbeit zu einem aktuellen Thema der Popkultur, die Schlüsselkonzepte der Gender-Politik und Queer Theory mit Diskursen der Philosophiegeschichte innovativ miteinander verbindet.
In dieser spannenden Pionierarbeit werden erstmals Schlüsselkonzepte der aktuellen Gender-Politik und Queer Theorie wie Ironie, Parodie, Camp, Maske/Maskerade, Mimesis/Mimikry, Cyborg, Transsexualität und Dildo wissenschaftlich aufbereitet. Mit Hilfe einer neuen Art der Wissensvermittlung verbindet die Autorin anspruchsvolle sozial- und kulturwissenschaftliche Theorien mit praktischen Beispielen aus den Cultural Studies. Der subversive Charakter queerer Motive wird am Beispiel zeitgenössischer Rock- und Popmusik aufgezeigt und in Beziehung zu klassischen Diskursen der abendländischen Philosophiegeschichte gesetzt.
Doris Leibetseder
Doris Leibetseder (Dr. phil.) ist Mitarbeiterin am Zentrum für Frauen- und Geschlechterstudien der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt (AAU) sowie Lektorin an der AAU, der Karl-Franzens-Universität Graz und der Universität Wien.
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»Durch die Anregungen von Leibetseder erfassen wir intuitiv, dass wir alle, bereits vor jeglicher theoretischen Auseinandersetzung mit der Queer Theory unterschwellig queer denken und queer hören.«
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»[Es handelt] sich um ein sehr lesenswertes, sehr originelles Buch mit vielen potenziellen Anschlussstellen für weiteres queer-subversives Forschen zum Thema.«
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»›Queere Tracks‹ ist ein absolut taugliches Buch für die feministischen Bibliothekscharts.«
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Besprochen in:Frauensolidarität, 4 (2009), Claudia Dal-Biancomaedchenmannschaft.net, 15.03.2010fiber, 17 (2010), Katrin Triebswettertestcard, 20 (2011)Feministische Studien, 2 (2012), Katja Kauer
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»Über dieses gelungene kulturwissenschaftliche und wissenschaftstheoretische Buch kann frau sich durch Musik der Theorie annähern, durch Theorie der Musik näher kommen oder einfach beides genießen.«
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