Gegenstand der Studie ist die Frageob Weblogs in der externen Unternehmenskommunikation eine effektive Alternative zu momentanen Kommunikationsmitteln darstellen können. Methodisch baut sich die Studie in zwei Teilen auf. Einem ersten theoretischen Teil folgt ein empirischer Partder die im Verlauf der Studie gefassten Arbeitshypothesen überprüft. Im theoretischen Teil werden zunächst alle maßgeblichen Vorüberlegungen zum Feld der externen Unternehmenskommunikation dargestelltwobei auch auf die wissenschaftliche Herangehensweise an das Forschungsfeld eingegangen wird. Anschließend wird der Kommunikationskanal Weblog beleuchtet. In Vorausschau auf den empirischen Teil werden zudem intensiv die Problemfelder und Möglichkeiten von Weblogs im unternehmerischen Einsatz skizziert. Der empirische Teil zeichnet mittels eines qualitativ/quantitativen Methodenmixes die Perspektive von Verbrauchern und Unternehmen auf die sich ändernde Kommunikationsbeziehung. Nach dem Triangulationsmodell von Mayring wird dafür ein Forschungsdesign erstelltdas es erlaubteine teilstandardisierte und strukturierteaber dennoch freie empirische Untersuchung durchzuführendie eine größtmögliche Nähe zum Untersuchungsgegenstand erreicht. Die Schnittmenge der deduktiv und induktiv gewonnenen Ergebnisse wird abschließend mit den aus den theoretischen Vorüberlegungen generierten Arbeitshypothesen abgeglichen.
Nicolas Burkhardt
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