Eine Hommage an Janis Joplin und Jimi Hendrix, deren Todestage sich zum 50sten Mal jähren; die gegenwärtige (Literatur)Landschaft Islands: Annäherungen auf dem Buchstabenweg, während das Reisen von pandemischen Unpässlichkeiten überlagert wird; COVID-19, nicht die Pest bestimmt das Weltgeschehen 2020, Pestbücher jedoch werden zum Bestseller, das von Albert Camus ebenso wie jenes von Daniel Defoe – die Bewegungskraft von Viren wird registriert von einem Abschnitt über Pestilenzen.
Mit Texten von Iosif Brodskij, Sveinn Yngvi Egilsson, Jürgen Egyptien, Franz Dodel, Sabine Gruber, Wolfgang Haak, Dagur Hjartarson, Hiroko Inoue, Fríða Ísberg, Michael Knoche, Rainer Merkel, Ragnar Helgi Ólafsson, Karl-Heinz Ott, Hans Platzgumer, Hans Pleschinski, Páll Kristinn Pálsson, Annette Pehnt, Sigurbjörg Þrástardóttir, Peter Riek, Michael Rohrwasser, Ásta Fanney Sigurðardóttir, Steinunn Sigurðardóttir, Valdimar Tómasson, Linda Vilhjálmsdóttir, Daria Wilke und anderen.
Andreas Erb
Andreas Erb, geb. 1958 in Baden-Baden, ist Bildender Künstler und Literaturwissenschaftler, war bis 2025 an der Universität Duisburg-Essen beschäftigt. Seit 2020 zusammen mit Christof Hamann Hg. der horen.
Veröffentlichungen u.a. zu Jean Paul, Georg Büchner, Hubert Fichte und vor allem zur Gegenwartsliteratur, z.B. über/mit Händl Klaus, Antje Rávic Strubel, Bernhard Jaumann, Norbert Scheuer.
Literaturzeitschrift Prosa Lyrik Kunst