Gfrereis Deixis

Deixis

von

Vom Denken mit dem Zeigefinger

EUR 19,90

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Beschreibung

Was zeigt die Literatur? Wie zeigt sie es? Die »deixis«-Frage - aus Sicht der Kunst- und Ausstellungstheorie, der Literaturwissenschaft und Linguistik, der Semiotik, der Kunstgeschichte und der Philosophie. Aus dem Inhalt: Krzysztof Pomian: Literarische Objekte im Museum Hubert Locher: Die Dinge und die Worte - zur Geschichte der visuellen und literarischen »deixis« im Museum und seinen Vorläufern Steffen Siegel: Zeigen/sich zeigen. Erscheinung und Ausstellung des Bild-Körpers Werner Oechslin: Auf einen Blick Heike Gfrereis: Nichts als schmutzige Finger. Soll man Literatur überhaupt zeigen? Horst Wenzel: Deixis und Initialisierung. Zeighände in alten und neuen Medien Gottfried Boehm: Was sich zeigt. Deiktische Wurzeln des Bildes Dorothee Kimmich: Wie Dinge sich zeigen Marcel Lepper: Bühlers Phantasma Carsten Dutt: »Die Dinge zeigen, wie sie sind.« Über Wahrheit und Genauigkeit Uwe Wirth: Spuren am Rande zwischen genuiner und degenerierter Indexikalität Günter Figal: Zeigen und Sichzeigen. Zum Phänomen-Begriff der Phänomenologie

Autor*in

Heike Gfrereis
Heike Gfrereis, geb. 1968, promovierte 1994 in Germanistik an der Universität Stuttgart. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Stuttgart und seit 2001 Leiterin des Schiller-Nationalmuseums und des Literaturmuseums der Moderne, Marbach.

Themen in »Deixis«

Kunsttheorie Literaturwissenschaft Philosophie Semiotik

Stimmen zu »Deixis«

Details

ISBN: 9783835302037
Verlag: Wallstein Verlag
Erscheinung: 10.10.2007

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