Winter in Berlin. In einer Kleingartenkolonie wird eine junge Frau tot aufgefunden. Sie war die Assistentin eines bekannten Showmasters und, wie es scheint, die Geliebte seines Konkurrenten. Wurde sie Opfer der Intrigen und Eitelkeiten des TV- und Filmbetriebs? Warum wurde die Leiche aber so sorgsam abgelegt und auffällig drapiert? Kommissar Breschnow und sein Team stoßen bei ihren Ermittlungen im Umfeld der Toten auf ein Geflecht aus Lügen und Schweigen. Als bald darauf eine zweite Leiche mit geöffneten Pulsadern im Schnee gefunden wird, ist klar: Der Fall ist abgründiger als gedacht und führt das Team schließlich zu einem ungesühnten Verbrechen in der Vergangenheit...
»Ein trüber, kalter Wintertag, dachte Breschnow. Vielleicht würde er ein Gedicht über dieses mörderische Weiß da draußen schreiben, dieses Leichentuch, das sich über die Stadt gelegt hatte.«
Connie Roters
Connie Roters studierte Publizistik und Germanistik, arbeitete als freie Journalistin und Veranstalterin für Kleinkunst, als Modellbauerin und Innenrequisiteurin beim Film und als Sozialarbeiterin. Sie ist Mitglied bei den »Mörderischen Schwestern« und im »Syndikat« und lebt in Berlin. Weitere Veröffentlichungen: »Tod in der Hasenheide«, Kriminalroman, April 2014, Emons Verlag »Treptower Steine«, Krimineller Reiseführer, Juli 2014, Windspiel Verlag »Marie«, Shortlist Bonner Literaturpreis 2015, Dichtungsring.
Berlin Krimi Hamburg Schnee Leiche Gartenlaube Showmaster Kommissar Breschnow Journalistin Dichter Filmbranche
»ein solide konstruiertes, mit Lokalkolorit daherkommendes Whoduit-Stück um perfide Morde, Vergewaltigung, Entführung, Suizid und eine ungesühnte Straftat in der Vergangenheit.«, facettenneukoelnn.wordpress.com, ensa , 10.01.2016
()
»In einem Berliner Schrebergarten liegt eine Tote. Sie war die Assistentin eines Showmasters und offenbar die Geliebte seines Konkurrenten… Kommissar Breschnow nimmt die Spur auf. Ob Ex-Journalistin Connie Roters in »Das Grab im Schnee« wohl eigene Erfahrungen hat einfließen lassen?«, JOLIE, Johanna Schuhmann, 01.01.2016
()
»Geheimnisvolle Rückblenden in die Vergangenheit lassen schon früh ahnen, dass der Fall eine ganz andere Richtung nehmen könnte als erwartet.«, kuk-nk.de, 06.12.2015
()