Der Autor untersucht aus formeller und materieller Perspektive die gegenw�rtige europ�ische und deutsche Rechtsprechung und bietet klar strukturierte Argumente f�r die gerichtliche Praxis. Der von der Rechtsprechung normativ vorgenommenen Abw�gung zwischen Pressefreiheit und Pers�nlichkeitsrecht werden empirische Erkenntnisse aus der Kommunikationswissenschaft entgegengestellt und die Zul�ssigkeit der Beurteilung des Informationswertes von Medienberichten bestritten. Die kompakte �bersicht �ber die Rechtsprechungshistorie zu Beginn des Werkes erm�glicht zudem einen umfassenden Einstieg in die Materie. Ein Muss f�r jeden Medienjuristen in Prominenten-F�llen!
Thomas Haug
Gewerblicher Rechtsschutz Medienrecht Urheberrecht