In der vorliegenden Arbeit werden Eigenschaften von Oberflächenplasmonenwellen, mittels nicht-linearer zeit aufgelöster Photoemissionselektronenrrlikroskopie (PEEl\1) an Silberinseln untersucht. Oberflächenplasmonen sind Dichteschwankungen des Elektronengases, die sich entlang einer 1vletall-Dielektrik-Grenzfläche ausbreiten. Für die Anregung der Oberflächenplasmonpolaritonen (SPP) werden ultrakurze Laserimpulse mit einer Impulsdauer von ca. 20 fs und einer Wellenlänge von delta o = 400 nm eingesetzt. Diese Laserimpulse regen an Kanten und Defekten der Silberstrukturen SPPs mit der selben Frequenz w, wie die Lichtwelle, aber mit einer geringeren Wellenlänge deltaSpp = 359 nm an.
Niemma Mohamadie Buckanie
Oberflächenphysik Oberflächenplasmon Photoemission Pump-Probe Ultrakurzzeit-Photoemissionselektronenmikroskopie