200 Jahre nach ihrer Erfindung ist die Armbanduhr längst nicht mehr nur Zeitmesser und funktionaler Begleiter, sondern vielmehr Modestatement, Statussymbol und Kultobjekt. Die 1960er- und 70er-Jahre haben eine besondere Fülle an originellen und extravaganten Designs hervorgebracht, die heute jedoch größtenteils in Vergessenheit geraten sind.
Mit diesem Band gewährt Mitch Greenblatt, Mitbegründer der Marke Xeric, Einblick in seine private Sammlung. Er würdigt die visuellen Eigenschaften seiner Lieblingsmodelle – ihre Formen, Farben und Materialien –, aber auch deren innovative technisch-mechanische Leistungen. Nicht selten wurden sie fernab der Massenproduktion entwickelt und waren ihrer Zeit voraus.
Über 100 Uhren werden in mehr als 400 Abbildungen vorgestellt und durch interessante Fakten über ihre Bedienung und Funktion, Designer, Marken und Hersteller ergänzt – darunter Klassiker der Marken Tissot, LIP oder Omega, aber auch Kuriositäten wie die Spaceman Watch, deren ovales Gehäuse zur Hälfte mit Fiberglas ausgefüllt ist, sodass nur der Träger sie lesen kann, und die an das halbverdeckte Visier eines Astronautenhelms erinnert.
Zurück ins Space Age
Ausgewählte Designs bekannter Marken – darunter Tissot, Omega und Rolex
Mit 400 farbigen Abbildungen sowie technischen Angaben zu Hersteller, Material und Mechanik der Uhren
Bezogener Pappband mit Spotlack
Josh Sims
Josh Sims ist freier Journalist. Er schreibt regelmäßig für Zeitungen und Magazine wie ›The Financial Times‹, ›The Independent‹ oder ›GQ‹ und ist Herausgeber der Zeitschrift ›Viewpoint‹. Außerdem ist er Autor zahlreicher Bücher über Männermode, darunter auch ›Ikonen der Herrenmode‹ und ›Men of Style‹. Er lebt und arbeitet in London.
J. Michael Mehltretter Armbanduhren Mehltretter Das Handbuch für Sammler und Experten Armbanduhren - Technik, Funktion und Bewertung Vacheron & Constantin Rolex Patek Philippe A. Lange & Söhne Jaeger-LeCoultre IWC audemars piguet Schweizer Uhren Retro-Uhren Retrouhren armbanduhr
»Die 60er und 70er Jahre haben nicht nur die tollsten Autos und Frisuren hervorgebracht, sondern auch irrwitzige Armbanduhren«
Christian Ewers, STERN
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