Eine der imponierendsten Leistungen auf dem Gebiet der Katalogisierung eines künstlerischen Ouvres des 20. Jahrhunderts.
NZZ
Seit dem Erscheinen des ersten Bandes über die Graphik im Jahr 1975 wurde in bisher sechs Bänden eines der großartigsten Ouvres des 20. Jahrhunderts von Werner Spies sowie Sigrid und Günter Metken und Helmut R. Leppien (Graphik) in wissenschaftlicher Bearbeitung vorgelegt. Über die Gesamtaufnahme eines der imponierendsten Werke der Moderne hinaus wurde hier ein wenig bekanntes Ouvre in seiner Geschlossenheit erstmals ganz erfassbar gemacht. Es entstand die Basis für eine sagenhafte Resonanz, die sich seitdem in unzähligen Ausstellungen fortsetzt und Max Ernst als einen der ganz großen Meister der Moderne feiert. Alle sechs Bände führen die Werke in durchlaufend chronologischer Folge auf und geben damit Einblick in die Welt einer kreativen Intelligenz, die in allen Medien die erstaunlichsten Bildfindungen leistet. Wer das Staunen verlernt hat, dem wird sich in diesen Bänden eine Bildwelt eröffnen, deren Reichtum alle modernen Phantasien übersteigt und deren Entschlüsselung noch lange die kunstbegeisterte Welt beschäftigen wird.
Band 1: Das Graphische Werk. Von Helmut R. Leppien. 288 Seiten mit 656 Abbildungen, dreisprachigem Vorwort des Herausgebers, dreisprachiger Einleitung, alphabetischem Titelverzeichnis, Konkordanz und dreisprachigem Glossar, Format 33 x 25 cm, gebunden mit Schutzumschlag
Band 2: Werke 1906 - 1925. 436 Seiten mit 796 Abbildungen
Band 3: Werke von 1925 - 1929. 418 Seiten mit 774 Abbildungen
Band 4: Werke 1929 - 1938. 416 Seiten mit 776 Abbildungen
Band 5: 1939 - 1953. 381 Seiten mit 66 Abbildungen
Band 6: Werke von 1954 - 1963. 424 Seiten mit 784 Abbildungen. Von Werner Spies, Sigrid und Günter Metken und mit dreisprachiger Einleitung, Ausstellungs- und Literaturverzeichnissen sowie dreisprachigem Glossar, Format 33 x 25 cm, gebunden mit Schutzumschlag
Werner Spies