Berlin 1922: Die Weimarer Republik steuert auf die Inflation zu, die Nachwehen der Revolution haben sich noch nicht ganz gelegt – und die Feinde der Demokratie stehen längst in den Startlöchern.
Artur, Isi und Carl entgehen nur knapp einem Mordanschlag. Eine Gruppe rechter Verschwörer will sie tot sehen. Der Feind scheint übermächtig, aber er hat sich mit dem Falschen angelegt: Artur schlägt gnadenlos zurück und treibt die Verschwörer vor sich her.
Carl leidet derweil unter Regisseur Fritz Lang, für den er an Dr. Mabuse arbeitet, und trifft drei deutsche Ingenieure, die der UFA eine bahnbrechende Idee präsentieren: den Tonfilm. Doch die Widerstände gegen die neue Technik sind groß. Und dann ist da noch die Sorge um Isi, die seit dem Anschlag Streit mit jedem sucht, der sich ihr in den Weg stellt. Die Ereignisse überschlagen sich: Sie wird verhaftet und wegen Mordes angeklagt. Bei einer Verurteilung droht ihr die Todesstrafe …
»Für Fans der Reihe unverzichtbar, aber auch als Einstiegsdroge für Neulinge geeignet.«
NEUE RUHR ZEITUNG
»Hier hält man beim Lesen vor Spannung den Atem an und schaudert vor Ergriffenheit.«
Susanne Schramm, KÖLNISCHE RUNDSCHAU
»Was ich liebe: gut erzählte Geschichten, in die ich so richtig versinken kann. Die tiefgründig skizzierte Hauptfiguren versammeln, einen historisch interessanten Bogen spannen und zugleich meine Seele berühren. Dieser Roman schafft all das.«
Christine Ritzenhoff, EMOTION über ›Schatten der Welt‹
Bedruckte Umschlaginnenseiten
Andreas Izquierdo
ANDREAS IZQUIERDO ist Schriftsteller und Drehbuchautor. Er veröffentlichte zahlreiche Romane, u. a. den preisgekrönten historischen Roman ›König von Albanien‹ (Neuausgabe DuMont 2024) und den SPIEGEL-Bestseller ›Der Club der Traumtänzer‹ (2014). Zuletzt erschien die ›Wege der Zeit‹-Trilogie mit ›Schatten der Welt‹ (2020), ›Revolution der Träume‹ (2021) und ›Labyrinth der Freiheit‹ (2022), anschließend ›Kein guter Mann‹ (2023) und ›Über die Toten nur Gutes‹ (2025), der erste Fall für Mads Madsen.
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