Das Leitprinzip für Notstandsgesetze muss sein, dass diese den fortschreitenden Klimawandel aufhalten. Dafür sind wirtschaftliche und gesellschaftliche Umbrüche notwendig, die mit erheblichen Risiken verbunden sind. Doch wir müssen sie eingehen – denn schlimmer wird es sein, nicht zu handeln. Freiheit darf nicht durch das Fehlen von Regulierung definiert werden, sondern indem diejenigen eingeschränkt werden, die unverantwortlich handeln.
Von den Bestsellerautoren Maren Urner und Graeme Maxton
Ein Gedankenexperiment zu einem anderen politischen System
Weltuntergang vs. Öko-Diktatur
Kooperation mit dem Online-Magazin Perspective Daily
Von dem Bestsellerautor und ehemaligem Generalsekretär des Club of Rome Graeme Maxton
Graeme Maxton
Graeme Maxton ist Ökonom, ehemaliger Generalsekretär des Club of Rome und erfolgreicher Buchautor. Seine scharfe Kritik am modernen ökonomischen Denken veröffentlichte er bereits in den Bestsellern Change, Ein Prozent ist genug und Die Wachstumslüge. Der gebürtige Schotte lebt heute in Taiwan.
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Was getan werden muss, um [die Klimakrise] noch umzulenken, führen die Autoren detailliert aus.
Börsenblatt
Ein ungewöhnlich radikaler Debattenbeitrag.
EKZ
Lesenswert.
Naturmedi-Aufkurs
Ein Buch, das mehr Fragen aufwirft als es beantwortet, und welches zeigt wie unbequem die Debatte um Klimaschutz sein kann. [...] Der Autor plädiert für radikale Notstandgesetze, am besten in Kombination mit Expertenregierungen, die einen internationalen Akkord suchen.
Pro Zukunft Buchmagazin
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