Einer sowohl quantitativen als auch qualitativen Kompetenzerfassung gehört die Zukunft! Diese Aussage wird hier zuerst philosophisch, psychologisch, pädagogisch und zeitökonomisch begründet. Dass sie sich auch methodologisch und empirisch untermauern lässt, zeigen die 15 vielschichtigen Beiträge dieses Bandes. So will dieses Buch auch zu einem vertieften Verständnis der Kompetenzthematik selbst beitragen.
Einer sowohl quantitativen als auch qualitativen Kompetenzerfassung gehört die Zukunft! Diese Aussage wird hier zuerst philosophisch, psychologisch, pädagogisch und zeitökonomisch begründet. Dass sie sich auch methodologisch und empirisch untermauern lässt, zeigen die 15 vielschichtigen Beiträge dieses Bandes. So will dieses Buch auch zu einem vertieften Verständnis der Kompetenzthematik selbst beitragen.
John Erpenbeck
Prof. Dr. John Erpenbeck hat seit 2007 den Lehrstuhl Kompetenzmanagement an der Steinbeis School of International Business and Entrepreneurship GmbH (SIBE) der Steinbeis-Hochschule Berlin inne. Zuvor war er Bereichsleiter Grundlagenforschung des QUEM-Projekts (Qualifikations-Entwicklungs-Management) und Research Professor am Center for Philosophy of Science, Pittsburgh. Er arbeitete zu philosophischen, historischen und wissenschaftstheoretisch-methodologischen Problemen der Psychologie kognitiver, emotional-motivationaler und willensgesteuerter Prozesse und publizierte zahlreiche Bücher zum Kompetenzmanagement.
Hybride Kompetenzerfassung Übergangsmanagement Schule-Beruf/Studium Kompetenzmessverfahren KODE®X ProFI – Professionelle Führungskräfteentwicklung KODE® und KODE®X LIFO®-Methode ProfilPASS Kompetenzbilanz Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie Erwachsenenbildung
In seiner Einleitung begründet Erpenbeck unter anderem, worin der besondere Charme des Konzepts der Kompetenzen gegenüber einer Eigenschaftsorientierung liegt: Während sich Persönlichkeitseigenschaften nur mit vergleichsweise hohem Aufwand und über einen längeren Zeitraum verändern (lassen), ist der Aufbau von Kompetenzen durch Lernprozesse und Personalentwicklung vergleichsweise einfach möglich. – Aus: Personalführung, 4. 2012.
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