Die Entwicklungszusammenarbeit (EZ) ist in Deutschland das Politikfeld mit der längsten Evaluationstradition. Alle größeren deutschen EZ-Organisationen nutzen das Instrument der Evaluation – quantitativ und qualitativ jedoch in sehr unterschiedlichem Maße. Diese zwei Bände umfassende Studie untersucht mit erheblichem methodischen Aufwand, wie die einzelnen EZ-Organisationen evaluieren, was sie über die Wirkungen der von ihnen geförderten Projekte und Programme wissen und ob und wie sich die Evaluationssysteme der einzelnen Organisationen zu einem sinnvollen Ganzen zusammenfügen.
Die Entwicklungszusammenarbeit (EZ) ist in Deutschland das Politikfeld mit der längsten Evaluationstradition. Alle größeren deutschen EZ-Organisationen nutzen das Instrument der Evaluation – quantitativ und qualitativ jedoch in sehr unterschiedlichem Maße. Diese zwei Bände umfassende Studie im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) untersucht mit erheblichem methodischen Aufwand, wie die einzelnen EZ-Organisationen evaluieren, was sie über die Wirkungen der von ihnen geförderten Projekte und Programme wissen und ob und wie sich die Evaluationssysteme der einzelnen Organisationen zu einem sinnvollen Ganzen zusammenfügen. Eine vergleichbare Studie liegt bisher weder über ein anderes Politikfeld in Deutschland noch über die Evaluation in der Entwicklungszusammenarbeit in einem anderen Land Europas vor.
Mit Beiträgen von Paul Kevenhörster, Wolfgang Meyer, Katharina Michaelowa und Jörg Rech.
Axel Borrmann
Axel Borrmann arbeitet als Senior Economist im Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) (www.hwwi.org). Schwerpunkte seiner Forschungsarbeit sind internationale Handels- und Entwicklungspolitik sowie Entwicklungszusammenarbeit. Er ist als Gutachter für zahlreiche nationale und internationale Organisationen tätig.
Axel Borrmann is Research associate at the Hamburg Institute of International Economics (www.hwwi.org). His main areas of research are international trade and development policy and development cooperation. He has been working as an expert for numerous national and international organisations.
Entwicklungspolitik Politische Stiftungen Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit NROl Politische Soziologie Methoden der Politikwissenschaft
Die Studie ist ambitioniert in Ausmaß und Tiefe. Sie ist sowohl wissenschaftlich begründet und gut nachvollziehbar, als auch gleichzeitig - nicht zuletzt durch die geschlussfolgerten Handlungsempfehlungen - äußerst praxisrelevant. Damit dürfte sie nicht nur für Evaluationsabteilungen aller EZ-Organisationen, sondern auch für Mitarbeiter, Partner und das wissenschaftlich interessierte Fachpublikum von Interesse sein [...] – Sophie Stohldreier auf: socialnet.de
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Auf jeden Fall sind Datenreichtum, methodisches Vorgehen und der Informationsgehalt eine sehr hilfreiche Quelle und Arbeitsgrundlage für all jene, die sich intensiv mit Evaluierung in der EZ befassen. – Theo Mutter in: PERIPHERIE, 117. 2010.
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Die zwei Bände umfassende Studie untersucht mit erheblichem methodem Aufwand, wie die einzelnen EZ-Organisationen evaluieren, was sie über die Wirkungen der von Ihnen geförderten Projekte und Programme wissen und ob und wie sich die Evaluationssysteme der einzelnen Organisationen zu einem sinnvollen Ganzen zusammenfügen ließen. – Auf: epo. entwicklungspolitik online
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