Die FIFA-WM 2006 wird weltweit als Sommermärchen kommuniziert. Für Deutschland als Gastgeberland wird dieses sportliche Großereignis in mehrfacher Hinsicht als sportlicher, politischer, wirtschaftlicher, kultureller und medialer Erfolg angesehen. Was sind die Ursachen für diesen Erfolg? Dieser Band versammelt Beiträge, die dieser Frage nachgehen und einige dieser Erfolgsfaktoren beleuchten. Zudem wird analysiert, wie die Gäste den Gastgeber gesehen haben und ob sich das Bild Deutschlands im Ausland geändert hat.
Die FIFA-WM 2006 wird weltweit als Sommermärchen kommuniziert. Dieses Lob wird nicht nur auf das strahlende Wetter bezogen, sondern ebenso auf das Turnier insgesamt, auf die Spiele und die Spieler, die ausländischen und inländischen Zuschauer, die Fanmeilen, das Public-Viewing, die Organisation insgesamt. Für Deutschland als Gastgeberland wird dieses sportliche Großereignis in mehrfacher Hinsicht als sportlicher, politischer, wirtschaftlicher, kultureller und medialer Erfolg angesehen. Was sind die Ursachen für diesen Erfolg? Dieser Band versammelt Beiträge, die dieser Frage nachgehen und einige dieser Erfolgsfaktoren beleuchten. Es wird auch der Frage nachgegangen, wie die Gäste den Gastgeber gesehen haben und ob sich das Bild Deutschlands im Ausland geändert hat. Die Welt ist wieder glücklich heimgekehrt, aber was waren die Ursachen für die schönen Tage und den märchenhaften Erfolg des Mega-Events FIFA-WM 2006?
Dieter H. Jütting
Dr. Jütting, Dieter H., pens. Professor für Sportwissenschaft mit dem Schwerpunkt Sportsoziologie an der WWU Münster, zahlreiche Initiativen zum Freizeit- und Breitensport, Mitglied in der Deutschen Akademie für Fußballkultur Nürnberg und im Kuratorium der DFB-Kultursitftung. Vorsitzender des Fördervereins Münsteraner Sportwissenschaft e.V., der Kommission Zukunftspreis des Fußball- und Leichtathletikverbands Westfalen und des Auswahlausschusses für den Bernd Feldhaus-Engagementpreis.
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