Mit Beiträgen von Mohammed Amine Chatti, Patrick Danowski, Ulrich Dittler, Susanne Draheim, Birgit Gaiser, Martin Gasteiner, Gernot Hausar, Kurt Jansson, Marco Kalz, Ralf Klamma, Michael Kindt, Hanna Knäusl, Rob Koper, Jakob Krameritsch, Jörg Marschall, Florian Mayer, Stefanie Panke, Jan Schmidt, Christine Schwarz, Marcus Specht, Thomas Sporer, Christa Stocker, Anne Thillosen, Jakob Voß, Alexander Warta, Barbara Wenninger.
Der Sammelband beschreibt innovative Beispiele für die Anwendung von Wikis, Weblogs und Social Software: in virtuellen Autoren-Kollektiven, Wirtschaftsunternehmen und studentischen Initiativen. Die wissenschaftlich fundierten Beiträge vermitteln einen guten Einblick in Online-Communities aus der Perspektive des E-Learnings.
Merz. Medien und Erziehung, 3/2007
Anders als in den bisherigen Bänden der Reihe "Medien in der Wissenschaft" behandelt dieses Buch stärker außer-institutionelle Formen des Einsatzes digitaler Medien - also Online-Communities wie Wikis, Weblogs, Social Software und weitere elektronische Lern-, Arbeits- und Lebensräume. Warum?
E-Learning in Schule, Hochschule und Betrieben ist leider vielfach hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Darüber hinaus setzt zurzeit mit denOnline-Communities ein zwar langsamer, doch weit reichender Strukturwandel ein. Wie funktionieren Gemeinschaften also, wenn es sie nur online gibt? Der Band liefert viele Beispiele für die Anwendung von Wikis, Weblogs und Social Software: in virtuellen Autoren-Kollektiven, Unternehmen und studentischen Initiativen.
Ullrich Dittler
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Der Sammelband beschreibt innovative Beispiele für die Anwendung von Wikis, Weblogs und Social Software: in virtuellen Autoren-Kollektiven, Wirtschaftsunternehmen und studentischen Initiativen. Die wissenschaftlich fundierten Beiträge vermitteln einen guten Einblick in Online-Communities aus der Perspektive des E-Learnings. – Aus: Merz. Medien und Erziehung, 3. 2007.
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[D]er Bezug der Sozialen Software zu den formellen und informellen Lernformen [stellt] einen sehr innovativen Ansatz dar, der unbedingt weiter verfolgt werden muss, insbesondere wenn man die hohe Durchdringungsrate von StudiVZ als studentischer Community betrachtet, in der bereits 80% aller Studierenden angemeldet sind und welche sich damit in virtuelle Netzwerk- und Wissensprozesse begeben. – Klaus Bredl in: DGWF-Hochschule und Weiterbildung, 1. 2007.
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