In seiner ersten illustrierten Abenteuergeschichte lässt es Bestseller-Autor Heinz Strunk richtig krachen. Eine edle Parmesan-Dame und ein industrieller Scheibenkäse müssen vor dem autokratischen Schimmelkäse Beef Jezos und seinen Käsestick-Schergen aus Käsiland fliehen. Ihre treue Eierscheese ist Fluchtfahrzeug und Geschichtenerzählerin. Die drei bereisen fantastische Orte wie die Wüste Gabi und begegnen Fürst Alzheim, dem popelnden Orakel und anderen seltsamen Gestalten. Kongenial illustriert ist dieser wilde Trip von Graffitikünstler Vents137.
Eine geballte Ladung Verrücktheit, höherer Blödsinn, entfesselter Fantasie und Dichtkunst, überbordend illustriert und ohne Vorbild. Fans von Studio Braun werden es lieben!
Grandios-komische Geschichte von Heinz Strunk
Odysseus meets Romeo und Julia im Käseregal
Kongenial illustriert von Graffitikünstler vents 137
Deutschlandweite Buchpräsentationen im Rahmen seines Programms
Heinz Strunk
Heinz Strunk, 1962 in Bevensen bei Hamburg geboren, ist Schriftsteller, Musiker und Schauspieler.Mit „Fleisch ist mein Gemüse" gelang ihm sein erster Bestseller. Es folgten weitere große Erfolge: der Roman „Ein Sommer in Niendorf", den er auch für die Bühne adaptierte, der Roman „Zauberberg 2" sowie der Erzählband „Kein Geld kein Glück kein Sprit", für den er mit dem Bremer Literaturpreis 2026 ausgezeichnet wurde.2024 erschien bei Lappan „Die Käsis", sein erstes Bilderbuch, das sich vor allem an Erwachsene richtet. Ein Jahr später folgte „Graf Fauchi und das verschwundene Gebiss", das erste Abenteuer des betagten Compte, den es im zweiten Band "Graf Fauchi und das Tor zur Welt" nach Hamburg verschlägt. 2026 veröffentlichte Carlsen Comics den ersten Band der Graphic-Novel-Adaption seines Romans „Der goldene Handschuh", gezeichnet von Ully Arndt.
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"„Die Käsis“ ist ein Bilderbuch, das eine Salve Humor nach der anderen abfeuert."
Sven Trautwein ()
"[...] eine wunderbare Gesellschaftssatire für alle Altersklassen mit explosionsartigen Bildern in knallbunten Farben [...]."
Stefan Michalzik ()
"Der erste Comic schmeckt ganz gut."
Danny Marques Marcalo ()
"„Die Käsis“ – das ist natürlich Klamauk und Nonsens. Aber herrlich gemacht und keineswegs bedeutungslos."
Silke Arning ()