Was tun, wenn die Anzahl der nonverbalen visuellen, auditiven und haptischen Zeichen im Kraftfahrzeug stetig zunimmt? Wie kann die Menge von Zeichen reduziert werden, ohne dass die Selbsterklärungsfähigkeit darunter leidet und man auf kommunizierbare Bedeutungen verzichten muss? Ein "natürlicher" Lösungsansatz ist die Entwicklung einer Sprache. Die Kombination und Modifikation von Zeichen erlaubt es, eine große Menge von Bedeutungen mittels einer deutlich kleineren Menge von Zeichen auszudrücken. Diese Studie ist ein erster Schritt in Richtung einer solchen Sprache.
Markus Roßmeier
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