Durch das fortw�hrende Abschmelzen des arktischen Eises wird es f�r den Menschen m�glich, lebende arktische Ressourcen wie Fisch, marine S�uger oder verschiedene an Land lebende Organismen ihrem Lebensraum zwecks wirtschaftlicher Verwertung zu entnehmen. Den wirtschaftlichen Interessen stehen dabei erhebliche Risiken mit Blick auf Artenvielfalt und Vielfalt der �kosysteme als wesentliche Bestandteile der biologischen Vielfalt gegen�ber. Vor diesem Hintergrund begann auch die Europ�ische Union im Jahre 2008, sich verst�rkt mit der Arktis unter dem Aspekt des Umweltschutzes auseinanderzusetzen. Antje Siering pr�ft, ob und inwieweit die EU durch Beteiligung an v�lkerrechtlichen Vertr�gen sowie durch die Entwicklung von Prim�r- und Sekund�rrecht die Nutzung lebender arktischer Ressourcen regulieren und damit einen Beitrag zum Schutz der arktischen biologischen Vielfalt leisten kann.
Antje Siering
Fischbeständeübereinkommen (FBÜ) Barents Protected Area Network (BPAN) International Plan of Action to prevent, deter and eliminate illegal, unreported and unregulated fisheries (IPOAU-IUU) Europäischer Fischereifonds (EFF) Barents-Euro-Arktische-Rat (BEAR) Europäischer Meeres- und Fischereifonds (EMFF) Circumpolar Biodiversity Monitorin Program (CBMP) Der Arktische Rat Arctic Climate Impact Assessment (ACIA) Circumpolar Protected Area Network (CPAN) West- und Zentralpazifik-Fischereiübereinkommen (WZPFÜ) Arctic Biodiversity Assessment (ABA) International Maritime Organization (IMO) Arctic Containmant Action Program (ACAP) Arctic Environmental Protection Strategy (AEPS)