Die Geschichte einer Familie, in der sich das 20. Jahrhundert spiegelt
Rüdiger von Fritsch blickt auf eine lange Karriere als Diplomat im Auswärtigen Amt zurück. In den 80er-Jahren war er in der deutschen Botschaft in Warschau dafür zuständig, den Kontakt zur illegalen demokratischen Opposition zu halten. In den 90ern bereitete er die EU-Osterweiterung mit vor. Er war Botschafter in Warschau und in Moskau. Seine Einblicke in die russische Gesellschaft und den Neo-Imperialismus Putins hat er in Büchern geschildert, die zu Bestsellern wurden.
Rüdiger von Fritsch
Rüdiger von Fritsch, geboren 1953, bereitete die EU-Osterweiterung als Unterhändler in Brüssel vor, er war Leiter des Planungsstabes des Bundespräsidenten und Vizepräsident des BND. Von 2010 bis 2014 war er Botschafter in Warschau und von 2014 bis 2019 Botschafter in Moskau. Wie seine Arbeit als Diplomat in Verbindung mit seiner Familiengeschichte steht, ist eines der Themen von »Die Geschichte in mir«. Seine bisherigen Bücher »Russlands Weg«, »Zeitenwende« und »Welt im Umbruch«, in denen er Putins Neo-Imperialismus hellsichtig analysierte, wurden zu SPIEGEL-Bestsellern.
holocaust geschichte buch bücher bestseller bestsellerliste spiegelbestseller spiegel bestseller spiegel-bestseller familiengeschichte bestsellerautor drittes reich baltikum hitler botschafter
»Ein grandioses Buch!«
()
»Geschichte lässt sich nicht aufrechnen. Schon gar nicht im Umgang mit dem eigenen Vater. Aber sie lässt sich erzählen. Das ist Rüdiger von Fritsch hervorragend gelungen.«
()
»(Rüdiger von) Fritsch beschreibt eindrücklich, wie Geschichte zunächst als »Erzählstrom« in der Kindheit wirkt: diffus, widersprüchlich, emotional aufgeladen. (...) Er warnt davor, Geschichte im Rückblick zu glätten, damit man leichter mit ihr leben könne.«
()
»Ein packendes und gedankenreiches Buch.«
()