Wer war Franziskus – und was hat der Mann aus Assisi uns heute noch zu sagen?
Die katholische Kirche hat Franz von Assisi und seinen »Traum vom einfachen Leben« stets für sich vereinnahmt, seine Lebensgeschichte zur Hagiographie umgeschrieben. Dabei hat die Lehre Franz von Assisis eine Strahlkraft, die über konfessionelle Grenzen hinweg wirkt, gerade heute. Gunnar Decker enthüllt den klerikalen Mythos, der sich hinter der Gestalt des Mönchs verbirgt. Und er zeigt, auf welche Weise uns seine Lehre noch immer bewegt.
Gunnar Decker
Gunnar Decker wurde 1965 in Kühlungsborn geboren, studierte an der Berliner Humboldt-Universität Philosophie und promovierte 1994 über Ketzergeschichte. Er lebt als Autor und Journalist in Berlin, veröffentlichte vielfach gelobte Biographien wie »Franz Fühmann. Die Kunst des Scheiterns« (2009), »Hermann Hesse. Der Wanderer und sein Schatten« (2012), »Ernst Barlach. Der Schwebende« (2019), »Rilke. Der ferne Magier« (2023) und »Franz von Assisi. Der Traum vom einfachen Leben« (2026). Ferner erschienen die Geschichtsbücher »1965. Der kurze Sommer der DDR« (2015) und »Zwischen den Zeiten. Die späten Jahre der DDR« (2020). 2016 wurde er mit dem von der Berliner Akademie der Künste verliehenen Heinrich-Mann-Preis ausgezeichnet.
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»Plastisch und vielfarbig ... Eine lohnende Lektüre.«
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»In Inhalt, Struktur und Stil – einfach fantastisch«.
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»Ein spannend erzähltes, vielfältig inspirierendes und hilfreiches Werk.«
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»Faszinierend, wie Decker in seiner brillanten, bewundernswert kenntnisreichen und souverän gegliederten Erzählung [...] die Realien dieses Daseins gewinnt.«
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»Eine kluge und kenntnisreiche Biografie.«
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»In seiner klugen und kenntnisreichen Biografie zeichnet Gunnar Decker das Wirken Franz von Assisis nach und führt seine Ideale in das Denken von heute zurück.«
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