Sprachmächtig , ergreifend, außergewöhnlich
Der Bestsellerautor und preisgekrönte Reporter Bartholomäus Grill erzählt die Geschichte seiner Lebensreise mit dem Tod. Seine eindringlich geschilderten Begegnungen mit dem Sterben, vom frühen Tod der Schwester über das Lebensende der Eltern bis hin zum Massensterben in Afrika und dem Freitod des unheilbar kranken Bruders, machen »Um uns die Toten« zu einer ganz persönlichen und zugleich allgemeingültigen Auseinandersetzung mit dem Tod. Ein literarisches Sachbuch, das unter die Haut geht.
Bartholomäus Grill
Bartholomäus Grill, 1954 in Oberaudorf am Inn geboren, studierte Philosophie, Soziologie und Kunstgeschichte. Ab 1993 berichtete er als Korrespondent der ZEIT aus Afrika, seit Anfang 2013 ist er Afrika-Korrespondent des SPIEGEL, wo er zuletzt über den Tod Nelson Mandelas schrieb. Bei Siedler ist sein Bestseller Ach, Afrika (2003) erschienen. 2006 wurde er für eine Reportage über den Tod seines Bruders mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis ausgezeichnet.
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»Grill schafft es, das allergrößte persönliche Unglück mit größter Authentizität und Beherrschung zu beschreiben. Er gibt damit einem verdrängten Vorgang Sprache.«
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»Bartholomäus Grill verarbeitet seine Erfahrungen mit dem Sterben auf philosophische, aber auch auf humorvolle Weise.«
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»Doch Grill ist auch ein exzellenter Erzähler, der mit scharfer Beobachtungsgabe und markanter Wortgewalt zu Werke geht.«
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»"Um uns die Toten" … hebt sich … wohltuend vom verkaufsfördernden Sterbebett-Voyeurismus ab. … Grills Sprache … ist kraftvoll, wach und lebendig.«
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»Ein literarisches Sachbuch, das unter die Haut geht.«
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»Ein wortgewaltiger Schreiber […]. Es ist ein in vielfacher Hinsicht außergewöhnliches Buch, das trotz der Thematik nicht düster daherkommt.«
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