Die Memoiren einer Journalisten-Legende
Er war der Grandseigneur des politischen Journalismus in Deutschland, ebenso gewitzter wie scharfsinniger Insider des Politikbetriebes, dreißig Jahre lang war er der meistgelesene Kolumnist der Republik – Mainhardt Graf von Nayhauß ist eine Legende. Die Memoiren eines Mannes, der immer nah dran war an den Mächtigen, sich mit ihnen aber nie gemein machte.
Mainhardt Nayhauß-Cormons
Mainhardt Graf von Nayhauß, geboren 1926 in Berlin, zählt zu den renommiertesten Publizisten des Landes. 1947 begann er seine journalistische Karriere als Wirtschaftsredakteur, wechselte später zum RIAS und arbeitete seit 1955 als Bonn-Korrespondent u.a. für „Spiegel“, „Stern“ „Quick“ und die „Wirtschaftswoche“. Von 1981 bis 2011 schrieb er als politischer Kolumnist der „Bild“-Zeitung wöchentlich für ein Millionenpublikum. Er hat aus nächster Nähe die Karrieren sämtlicher Bundeskanzler seit Konrad Adenauer publizistisch begleitet.
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»Hin und wieder nutzt Nayhauß seine unterhaltsamen und besonders für die Atmosphäre der ‚alten‘ Bonner Republik aufschlussreichen Lebenserinnerungen.«
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»Interessant ist die stets mitschwingende Frage, wie ein Mensch gestrickt sein muss, der sich stets im Dunstkreis der Entscheider bewegen will.«
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»Was Nayhauß zu erzählen hat, ist hochinteressant.«
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