Um zu begreifen, was Amerika ist, hat es schon immer auch der Rockmusik bedurft. Bruce Springsteen ist wohl der amerikaniste aller Musiker und so erzählt David Remick nicht nur die Geschichte einer lebenden Legende, sondern ihm gelingt ein Griff ins Herz Amerikas. Es öffnet die Augen für den Menschen Springsteen, genauso wie für eine verlorene ...
Um zu begreifen, was Amerika ist, hat es schon immer auch der Rockmusik bedurft. Bruce Springsteen ist wohl der amerikaniste aller Musiker und so erzählt David Remick nicht nur die Geschichte einer lebenden Legende, sondern ihm gelingt ein Griff ins Herz Amerikas. Es öffnet die Augen für den Menschen Springsteen, genauso wie für eine verlorene Generation, die Generation der Väter, die die Träume ihrer Kinder nicht mehr verstanden, die Band als Familie, die Familie als Unternehmen. Ein Blick so nah und aufwühlend, so scharf ohne ein Wort zu viel, dass dieser Text zu den großen Texten der Musikgeschichte wird, genau wie sein Gegenstand.
David Remnick
David Remnick, Verfasser der weltweit erfolgreichen Biographie "Barack Obama: Leben und Aufstieg" und preisgekrönter Chefredakteur des New Yorker, hat an den Universitäten Columbia und Princeton gelehrt. "King of the World" wurde weltweit zum phänomenalen Best- und Longseller, für sein Buch »Lenin's Tomb« erhielt er den Pulitzer-Preis. Er lebt mit seiner Familie in New York.
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»Es sind schon Dutzende Porträts über Bruce Springsteen erschienen, aber nur die wenigsten öffnen die Augen für den wohl amerikanischten aller Rockstars so weit wie die schlanke, 78-seitige Timetravel-Tour von New-Yorker-Chefredakteur David Remnick. [...]. Mit fesselnden Zeilen gelingt dem Autor ein tiefer Einblick in das Leben eines Mannes, der seit über vierzig Jahren wie kein zweiter zwischen dem American Dream und der American Reality hin und her pendelt. Für seine Recherchen wich der Autor dem Boss, seinem E-Street-Gefolge und diversen Ex-Vertrauten monatelangt nicht von der Seite. Dabei kam es zu allerlei emotionalen und hintergründigen Plaudereien, die Remnick für den Leser zu Papier bringt, als wäre man selbst mit dabei gewesen. Großartige Lektüre. Nicht nur für Fans ein Muss.«, laut.de, 09.11.2013
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"Der Chefredakteur des 'New Yorker' setzt weniger auf die bekannten Mythen oder tiefgründige Analysen, sondern schreibt aus dem Bauch heraus. Er lässt das halbe Jahrhundert, das Bruce Springsteen in wesentlichen Teilen mitprägte, nie aus dem Blickfeld. So hat das auf den ersten Blick recht schmale 80-Seiten-Buch am Ende mehr zu bieten als so manche, in weiten Teilen überflüssige dicke Springsteen-Biografie. Wer an spektakulären Nebenschauplätzen interessiert ist, wird hier vergeblich suchen. Wer aber tief hinein ins Auge des von Springsteen ausgelösten Sturms blicken will, sollte zugreifen.", Melodie & Rhythmus, Mike Harrer, 01.09.2013
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"Remnick, Pulitzer-Preis-gekrönter Chefredakteur des 'New Yorker', trifft mit dieser zielsicheren Psycho-Akkupunktur zugleich Nervenstränge der Nation.", Kölnische Rundschau, Hartmut Wilmes, 04.06.2013
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"'Über Bruce Springsteen' ist der schmale Band betitelt, ziemlich prosaisch, und doch gehört dieses Psychogramm zu den Höhepunkten der Rockgeschichtsschreibung.", Rheinische Post, Philipp Holstein, 24.05.2013
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„Der kleine, elegant geschriebene Essay verrät viel über den Menschen und den Künstler Bruce Springsteen, aber auch über die amerikanische Gesellschaft.“, Süddeutsche Zeitung online, Matthias Kolb, 19.05.2013
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„In Springsteen sieht Remnick eine Figur, die die amerikanische Nation repräsentiert und prägt – wie Ali, wie Obama. Im Wahlkampf 2008 setzt Springsteen sich ein für den ersten schwarzen Präsidenten der USA. Obama spreche „für das Amerika, das ich mir in den letzten fünfunddreißig Jahren in meiner Musik vorgestellt habe, ein großzügiges Land mit Bürgern, die bereit sind, differenzierte und komplexe Probleme anzupacken, ein Land, das sich für seine kollektive Bestimmung und das Potential seines versammelten Geistes interessiert.«In seinem Essay porträtiert David Remnick den Sänger als Nationaldichter auf den Spuren von John Steinbeck und Woody Guthrie, den großen Chronisten der Arbeitskämpfe des 20.Jahrhunderts. … Aus kleinen Beobachtungen und Momentaufnahmen entsteht das Bild eines Mannes, der sein Leben lang hart gearbeitet hat für seinen amerikanischen Traum.“, WDR 5 "Scala", Klaus Walter, 15.05.2013
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"Das beste Porträt über Springsteen, das jemals erschienen ist", Rolling Stone (USA)
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„Die Proben zur „Wrecking Ball“ Tour nutzte David Remnick vor einem Jahr, um tief in die Seele und Arbeitswelt von Springsteen zu blicken. […] Remnick mag den Boss und lässt es sich auch anmerken. Dennoch behält er Distanz. Das ist - neben vorzüglicher Beobachtungsgabe – der Grund, warum seine Reportage schlau, hintergründig und packend zu lesen ist.“, Salzburger Nachrichten, Bernhard Flieher, 11.06.2013
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"Ein Blick so nah und aufwühlend, so scharf ohne ein Wort zu viel, dass dieser Text zu den großenTexten der Musikgeschichte wird, genau wie sein Gegenstand.", Der Neue Tag, Stefan Voit, 31.05.2013
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„David Remnick, der Chefredakteur des "New Yorker", erklärt es uns in einem brillanten Buch: Bruce Springsteen ist ein Meister der Konvention.“, Die Welt am Sonntag, Michael Pilz, 19.05.2013
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