Als Tochter von Wissenschaftler:innen verbrachte Atwood den Großteil ihrer Kindheit in der kanadischen Wildnis – der Start in ein Ausnahme-Leben. Es folgen die Jahre, in denen sie erst Teil der literarischen Bohème und dann zu jener Autorin wurde, deren legendärer »Report der Magd« (geschrieben im Berlin der 1980er Jahre) unsere Welt bis heute prägen. Atwood erzählt, wie es weiterging, lässt uns teilhaben an ihren Freundschaften, am Leben mit ihrem Mann Graeme. Das Ergebnis ist ein farbenfrohes, hochamüsantes Buch voller überlebensgroßer Figuren: Dichter, Bären, Hollywood-Schaupieler ... Ein Einblick in ihr Schreiben, in die Verbindungen zwischen realem Leben und Kunst und in die Funktionsweise eines der kreativsten Köpfe unserer Zeit.
Eine der größten Erzähler:innen unserer Zeit über ihr eigenes Leben
Die lang erwarteten literarischen Erinnerungen von Margaret Atwood
ca. 50 Abbildungen
Margaret Atwood
Margaret Atwood, geboren 1939 in Ottawa, gehört zu den bedeutendsten Autorinnen unserer Zeit. Ihr »Report der Magd« wurde für inzwischen mehrere Generationen zum Kultbuch. Zudem stellt sie immer wieder ihr waches politisches Gespür unter Beweis, ihre Hellhörigkeit für gefährliche Entwicklungen und Strömungen. Sie wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem renommierten Man Booker Prize, dem Nelly-Sachs-Preis, dem Pen-Pinter-Preis und dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Margaret Atwood lebt in Toronto.
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»Ihre Vorzüge als Erzählerin bringt Atwood auch in ihre Memoiren ein. Es sind ihr scharfes Auge für Details, ihr untrügliches Gespür für menschliche Empfindungen und ihre Freude an Ironie und Selbstironie.«
Franziska Hirsbrunner ()
»Sie konfrontiert ihre Leser mit einer frappierenden Offenheit und Ehrlichkeit, mit Selbstironie und bissigem Witz.«
Lerke von Saalfeld ()
»Ihre Memoiren sind so geradlinig, scharfsinnig und humorvoll wie ihr übriges Werk, vor dem man niederknien möchte, würde sich die Autorin selbst diese Art Bewunderung nicht verbitten.«
Daniela Dröscher ()
»Detailreich und sehr unterhaltsam schreibt sie über ihr Leben.«
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»Eleganz hat das und Witz und Selbstironie und Tiefenschärfe. ›Book of Lives‹ ist die wahrscheinlich schönste aller Schriftstellerautobiografien.«
Elmar Krekeler ()
»Die ersten hundert Seiten über ihre Kindheit im noch richtig wilden Kanada sind ein Hochgenuss.«
Gabriela Herpel ()
»Ein unglaublich unterhaltsamer Page-Turner«
Eva Menasse ()
»Atwood erzählt klar, knapp und mit großem Humor.«
Doris Priesching ()
»Margaret Atwoods Biografie ›Book of Lives‹ ist eine außergewöhnliche Autobiografie, die weit über die traditionelle Erzählung eines Lebens hinausgeht.«
Sven Trautwein ()
»Atwood widmet sich ihrem Leben mit jener Mischung aus Ernsthaftigkeit und Humor, die man auch aus ihren Büchern kennt«
Georg Leyrer ()
»›Book of Lives‹ ist ein intimes Selbstporträt einer der literarischen Größen unserer Zeit.«
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»Mit trockenem Humor und verblüffender Präzision zeichnet Margaret Atwood in ihren Memoiren nach, was ihr Leben prägte.«
Franziska Hirsbrunner ()
»Es ist eine sehr amüsante, erhellende Lektüre, die Spaß macht.«
Nadine Kreuzahler ()