In diesem modernen Klassiker erzählt Elspeth Barker meisterhaft die Geschichte einer gescheiterten Erziehung. Janet wächst in den Vierziger- und Fünzigerjahren des letzten Jahrhunderts im rauen, schottischen Norden auf, auf dem abgelegenen Familiensitz inmitten von Wäldern und Schluchten. Janet ist temperamentvoll und eigensinnig, eine hochbegabte Außenseiterin. Weil sie bei ihrer Familie ständig aneckt, sucht sie irgendwann Trost in der Literatur und der Natur. Nur in ihrer exzentrischen Tante Lila glaubt sie eine Verbündete zu haben. Das Motto der Familie – „Moriens sed Invictus“ (Sterbend, aber unbesiegt) – könnte nicht passender sein für das wilde und mutige Mädchen. Ihre eiserne Entschlossenheit, sich selbst treu zu bleiben, macht sie zu einer der unvergesslichsten Heldinnen der zeitgenössischen Literatur.
»Fast unbekannt, aber einer der besten Romane des 20. Jahrhunderts.« Ali Smith
So komisch und traurig zugleich – eine tödliche Kindheit in Schottland
Elspeth Barker
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»›O Caledonia‹ verbindet das Groteske und die Ironie mit dem präzise Beobachteten«
Sylvia Staude ()
»(Man) genießt (...) die köstlichen Formulierungen und Gedankenwendungen dieses Romans.«
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»Aus dieser tendenziell deprimierenden Grundkonstellation schlägt Elspeth Barker zahllose Funken finster blitzenden Humors, die sich zu einem selbstbewussten, trotzigen Antierziehungsroman summieren.«
Katharina Granzin ()
»Barkers Sprache ist opulent, ausufernd, emotional.«
Theresa Hübner ()
»Ihr literarischer Blick auf die Welt (macht) den Roman zum Lesevergnügen mit intertextuellem Mehrwert.«
Katrin S. Wozonig ()