Erstmals in deutscher Übersetzung - Margaret Atwoods fundierte, hochamüsante Literaturgeschichte Kanadas
1972 erschien »Survival« erstmals und sorgte für Stürme der Begeisterung wie der Empörung. Seitdem wird es gelesen, gelehrt, immer wieder aufgelegt - und nun, fast 50 Jahre danach, endlich auch ins Deutsche übersetzt. Margaret Atwood fragt darin: Womit hat unsere Literatur sich im Wesentlichen beschäftigt? Ihre provokante Antwort erläutert sie in zwölf geistreichen, leidenschaftlichen Kapiteln. Als eine der Ersten betont sie die Bedeutung der Geschichten der First Nations, liest die kanadischen »Klassiker« neu und formte so die Eigenwahrnehmung ihrer Landsleute. Für die Neuausgaben je um ein Vorwort ergänzt, gilt Margaret Atwoods visionärer Wurf nach wie vor als das wohl interessanteste und prägendste Buch über die kanadische Literatur.
Endlich in deutscher Übersetzung
Margaret Atwoods Klassiker zur kanadischen Literatur
Hochamüsant und fundiert
Margaret Atwood
Margaret Atwood, geboren 1939 in Ottawa, gehört zu den bedeutendsten Autorinnen unserer Zeit. Ihr »Report der Magd« wurde für inzwischen mehrere Generationen zum Kultbuch. Zudem stellt sie immer wieder ihr waches politisches Gespür unter Beweis, ihre Hellhörigkeit für gefährliche Entwicklungen und Strömungen. Sie wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem renommierten Man Booker Prize, dem Nelly-Sachs-Preis, dem Pen-Pinter-Preis und dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Margaret Atwood lebt in Toronto.
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»Das Faszinosum an ›Survival‹ jenseits literaturhistorischer Relevanz liegt darin, dass es nicht nur die englischsprachigen Literaturen auf äußerst originelle Weise gegen den Strich bürstet, sondern außerdem von dem Land Kanada erzählt, wie es die Autorin 1972 sieht.«
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»Im Nachwort nennt die viele Jahre als Literaturwissenschaftlerin Lehrende ›Survival‹ ›fast so etwas wie meine Memoiren‹, und genauso faszinierend liest es sich auch.«
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»Für Atwood-Fans mit literaturtheoretischem Interesse ist das Buch eine faszinierende Lektüre. Für alle anderen gilt: Lesen, wenn man es zufällig in die Hände bekommt, denn Margaret Atwoods Stil ist einfach immer ein Genuss – scharfzüngig, pointiert, genau im Detail und originell in der Gesamtbilanz.«
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»Schon die 32-jährige Margaret Atwood wusste, wie sich kurzweilig erzählen und sich auch ein philologischer Stoff unterhaltsam aufbereiten lässt.«
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»Die beste Einstimmung auf den kanadischen Bücherherbst«
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»Schön ist, mit welch unprätentiöser Art Atwood durch die Literatur ihres Landes führt.«
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»Doch Margaret Atwoods lakonischer Humor macht die Lektüre trotzdem sehr unterhaltsam.«
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»Der subjektive Charakter dieses kleinen ›Handbuchs‹ ist also unbestritten.«
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»›Survival‹ schildert hochamüsant die skandalöse Literaturgeschichte Kanadas.«
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