Was passiert, wenn eine passionierte Sozialforscherin nach Manhattan zieht, um dort, mitten unter den Reichen und Schönen New Yorks, ihre Kinder zu erziehen? Sie betreibt Feldforschung: Mit dem geschulten Blick der Anthropologin hat Wednesday Martin über hundert Frauen in ihrer Nachbarschaft befragt und spart nicht mit Details, wenn sie die exotisch anmutende Spezies rund um den Central Park beschreibt: Sie beobachtet Frauen, die das eigene Penthouse führen wie ein Vorstandsvorsitzender ein Unternehmen. Sie trifft Absolventinnen renommierter Elite-Universitäten, die sich von ihren Millionen schweren Ehemännern einen »Hausfrauen-Bonus« diktieren lassen. Und sie erzählt von Müttern, die ihre Kinder zu Bestnoten pushen und die Organisation eines Kindergeburtstags zum Weltereignis erklären. Das (Selbst-)Diktat, als Mutter stets perfekt und sexy zu sein, kennen auch deutsche Frauen – härter als im New York der Upper East Side aber sind die Regeln nirgendwo.
Wednesday Martin
Wednesday Martin ist Anthropologin und Sozialforscherin, studierte in Yale und lehrte an der New School for Social Research in New York. Sie ist verheiratet, hat zwei eigene und zwei Stiefkinder und lebt mit ihrer Familie in New York City. Als Journalistin und Autorin schreibt sie vor allem über Themen wie Familie, Gender und Popkultur. Ihre Beiträge erscheinen u. a. in The New York Times, The Daily Telegraph und Psychology Today.
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»Wednesday Martin hat jahrelang unter den Müttern der New Yorker Oberschicht gelebt – und schildert deren Leben zwischen Luxusschuhen und Bonuszahlungen von Ehemann.«, Der Spiegel, Susanne Amann, 12.03.2016
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»Anthropologen finden ihre Forschungsobjekte oft nicht mehr im letzten Weltwinkel, sondern in der Nachbarschaft. So widmet sich die New Yorker Sozialforscherin Wednesday Martin in ihrem viel diskutierten Buch 'Die Primaten von der Park Avenue' einer besonderen Spezies des Großstadtdschungels: den reichen, schönen, elitär ausgebildeten, aber erwerbslosen Supermoms in Manhattan, die ihre Mutterschaft wie eine Vorstandskarriere betreiben.«, emotion, Silvia Feist, 01.04.2016
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»Eine bitterböse, urkomische Sozialstudie.«, InStyle, 18.04.2016
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»Ein aufregender und amüsanter Pageturner.«, SWR2 "Die Buchkritik", Pascal Fischer, 01.04.2016
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»Ein Genuss ist das Gespräch von Susanne Amann mit Wednesday Martin über den Lebensinhalt New Yorker Schicki-Micki-Mütter.«, rolandtichy.de, Hans-Peter Canibol, 13.03.2016
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»Eine Sozialforscherin verschlägt es nach Manhattan, wo sie Studien am lebenden Objekt betreibt: gestylte Powermütter auf der Jagd nach der 'Birkin'-Bag – und ihre schwerreichen Gatten. Schön bissig.«, BUNTE, 17.03.2016
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»Martin, von Haus aus Anthropologin, war fasziniert von den meist gut ausgebildeten und intelligenten Frauen, die ihr Leben komplett der Kinderbetreuung und dem Vermögen ihres Mannes ausliefern.«, stern.de, 21.03.2016
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»Mütter in der Stadt, noch dazu superreiche – wie leben die? Am Ende nicht viel anders als normale Mütter ohne Penthouse und Hauspersonal. Aber an den Superreichen lassen sich die geschriebenen und ungeschriebenen Regeln modernen Aufzuchtverhaltens besser, weil drastischer schildern. Davon lebt Wednesday Martins Bestseller 'Primates of Park Avenue', der letztes Jahr in den USA Schlagzeilen machte und im März auf Deutsch erscheint. Er zerlegt, bissig und treffend, auf anthropologisches Wissen gestützt, die Sitten in dem wohl reichsten Viertel Manhattans zwischen 5th Avenue und Park, 60. und 91. Straße.«, Falter, Barbara Tóth, 17.02.2016
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»Das Selbst-Diktat, als Mutter stets perfekt und sexy zu sein, ist nirgendwo härter.«, Beauté, 02.03.2016
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»Die Anthropologin Wednesday Martin befasste sich für ihr Buch 'Die Primaten von der Park Avenue' mit Müttern auf der Upper East-Side und löste damit eine Debatte über den 'wife bonus' aus.«, Süddeutsche Zeitung, Susanne Klingner, 12.03.2016
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