Von Sydney über das Zentrum Australiens, Cairns und Brisbane bis zur Gold Coast: Sebastian Fickert wandert in den Blue Mountains, sieht den Sonnenuntergang am Uluru und den Sternenhimmel im Outback, schnorchelt im Great Barrier Reef und surft im Pazifik. Er taucht tief in die Geschichte der ehemaligen britischen Sträflingskolonie ein, verfolgt gegenwärtige politische Entwicklungen, trifft auf müde Koalas, springende Buckelwale und elegant gleitende Riffhaie. Er trägt kleine Kängurus, weicht bissigen Salties aus, begegnet freundlichen, interessierten Aussies und hilfsbereiten Aborigines.
Sebastian Fickert kennt australische Literatur und beschreibt verschiedene Perspektiven der Landesbewohner. Diesmal kommt eine weitere Sichtweise hinzu: Er reist nicht allein, sondern mit seiner Tochter. Mit viel Humor und feiner Beobachtung nehmen sie die Leser mit durch einen faszinierenden Kontinent.
Sebastian Fickert
Dr. Sebastian Fickert wurde am 29. April 1976 geboren. Nach dem Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Würzburg promovierte er auf dem Gebiet des Strafprozessrechts. Anfang 2004 wurde er zum Richter ernannt. Er arbeitete zwischenzeitlich als Staatsanwalt, danach als Richter am Amtsgericht Gemünden am Main, am Landgericht Würzburg sowie am Oberlandesgericht Bamberg. Seit November 2023 ist Fickert Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht. Im Verlag Königshausen und Neumann erschienen von ihm bislang das Buch „14 Wochen Japan“, die Reiseerzählungen „Kasachstan“, „Ararat“, „Ecuador“, „Namibia“, „Vietnam“ sowie die Romane „Der Frosch auf dem Wasser“ und „Eckert oder der Vogel im Weinberg“.
Australien Reiseliteratur Perspektiven der Landesbewohner
„Fickert schreibt keine Reiseführer, sondern literarische Reiseerzählungen. Er zeigt ein vielschichtiges Bild des Landes, das nicht nur Reisefreunde, sondern auch kulturgeschichtlich Interessierte anspricht.“
(Saale-Zeitung)
„Atmosphärisch dicht und informativ: Die persönlichen Eindrücke werden mit eindrucksvollen Naturbeschreibungen und den vorab durch intensive Lektüre von historischen Romanen und Sachbüchern gewonnenen Kenntnissen über die einstige englische Sträflingskolonie und die langsame Eroberung des Kontinents durch Siedler verbunden.“ (Fränkischer Tag)
„Es sind diese kleinen, aber doch nachhaltig in Erinnerung gebliebenen Situationen, deren Schilderung – in Verbindung mit des Autors Rückblick auf Geschichte und Kultur – seine Erzählung so interessant und lesenswert macht.“ (Main-Post)
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