Theodor Verweyen Verweyen ‚Teutischland begabet ist mit mancher Kunst‘

‚Teutischland begabet ist mit mancher Kunst‘

von Theodor Verweyen

Studien zur deutschsprachigen Dichtung des Humanisten Paul Schede Melissus

EUR 45,00

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Beschreibung

Dass es neben dem kolossalen neulateinischen Œuvre des Humanisten Paul Schede Melissus (1539–1602) auch ein kleines und in Teilen feines literarisches Werk in deutscher Sprache gibt, war allererst zu entdecken und in den verschiedensten Kontexten – französischer Psalmendichtung und internationaler Motettenkunst, der Kasualpoesie so gut wie der ‚Vulgaris cantio‘ und geselligen Liedausübung, nicht zuletzt aber auch der literarischen Reformbemühungen der Zeit im Rahmen der rinascimentalen ‚imitatio‘-Poetik – zu beschreiben und hinsichtlich der formästhetischen Leistung zu analysieren. Nicht zu den wenigsten Verdiensten Julius Wilhelm Zincgrefs ist dabei zu zählen, dass er Teile dieses bislang ignorierten, jedoch zum Gesamtwerk des Melissus gehörenden Schaffens in seiner verkannten Anthologie von 1624 „gerettet“ hat.

Autor*in

Theodor Verweyen

Themen in »‚Teutischland begabet ist mit mancher Kunst‘«

Schede Melissus, Paulus Zincgref, Julius Wilhelm Psalmenübersetzung Rhetorik Renaissance Motette Madrigal Kryptogramm Volkslied Opitz, Martin Antikerezeption Frühe Neuzeit 16. Jahrhundert Hymne Lobgesang

Stimmen zu »‚Teutischland begabet ist mit mancher Kunst‘«

Details

ISBN: 9783825395018
Verlag: Universitätsverlag Winter GmbH Heidelberg
Erscheinung: 24.04.2023

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