Das Buch bietet eine Einführung in die Diskursforschung und eine Anwendung des Diskursbegriffes auf unterschiedliche Machtproblematiken. Der erste, theoretische Teil des Buches vermittelt eine kritische Übersicht über die wichtigsten Diskurstheorien: Foucault, Bourdieu, Fairclough und Greimas‘ Strukturale Semiotik. Im zweiten Teil wird die Textsoziologie als Weiterentwicklung der Strukturalen Semiotik nach Greimas auf psychiatrische, juristische, politische und wissenschaftliche Diskurse als Formen der Machtausübung angewandt. Im letzten Kapitel werden diskursive Machtansprüche im Zusammenhang mit bekannten wissenschaftlichen Debatten, wie dem „Positivismusstreit“ oder der Habermas-Luhmann- Debatte, beschrieben.
Das Buch bietet eine Einführung in die Diskursforschung und es geht um die Machtfrage „Wer erzählt wen?“
Es wird eine kritische Übersicht über die wichtigsten Theorien der Diskursforschung gegeben: Foucault, Bourdieu, Fairclough. Darüber hinaus wird die Diskursforschung in der Textsoziologie als Weiterentwicklung der Strukturalen Semiotik nach Greimas angewandt.
Schließlich wird die Diskursforschung erweitert und es werden diskursive Machtansprüche im Zusammenhang mit bekannten wissenschaftlichen Debatten, wie dem "Positivismusstreit" oder der Habermas-Luhmann-Debatte, beschrieben.
Peter V. Zima
Prof. Dr. Peter V. Zima war bis 2012 ordentlicher Professor für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Alpen-Adria-Universitöt in Klagenfurt. Er ist seit 1998 korr. Mitglied der Österr.Akadmie der Wissenschaften in Wien, seit 2010 Mitglied der Academia Europaea in London und seit 2014 Honorarprofessor der East China Normal University in Schanghai.
Soziologie Literaturwissenschaft Positivismusstreit Habermas-Luhmann-Debatte Klassismus Donald Trump Speech Save America Joe Biden Speech Condemning Capitol Protest Wladimir Putin Nawalny Barack Obama Machtfrage Diskursbegriff Narration