Was hat der Begriff Gender mit der Dekonstruktion zu tun, in deren Zeichen seit den 1960er Jahren eine radikale Kritik an den hierarchischen, machtgesättigten Grundoppositionen des abendländischen Denkens erfolgt? Inwiefern ist die Geschlechtsidentität gesellschaftlich konstruiert und wie kann sie dekonstruiert werden? In welchem Zusammenhang stehen die emanzipatorischen Ziele der Queer-Theorie mit dekonstruktiven Denkbewegungen? Entlang einer historisch systematischen Hinführung, eines Begriffsglossars und einer kommentierten Bibliographie widmet sich der Band den Grundlagen der Gender- und Queer-Theorie. Er richtet sich an Studierende aller geistes-, sozial- und kulturwissenschaftlichen Disziplinen und ist zugleich als Einführung und Nachschlagewerk geeignet.
Was hat der Begriff Gender mit der Dekonstruktion zu tun, in deren Zeichen seit den 1960er Jahren eine radikale Kritik an den hierarchischen, machtgesättigten Grundoppositionen des abendländischen Denkens erfolgt? Inwiefern ist die Geschlechtsidentität gesellschaftlich konstruiert und wie kann sie dekonstruiert werden? In welchem Zusammenhang stehen die emanzipatorischen Ziele der Queer-Theorie mit dekonstruktiven Denkbewegungen? Entlang einer historisch systematischen Hinführung, eines Begriffsglossars und einer kommentierten Bibliographie widmet sich der Band den Grundlagen der Gender- und Queer-Theorie. Er richtet sich an Studierende aller geistes-, sozial- und kulturwissenschaftlichen Disziplinen und ist zugleich als Einführung und Nachschlagewerk geeignet.
Anna Babka
Prof. Dr. Anna Babka ist Assoziierte Professorin am Institut für Germanistik der Universität Wien.
Gender Gender und Queer Studies Queerstudies Gender Studies Gendertheorie Geschichtsidentität Queer-Theorie Dekonstruktion Soziologie Begriffsglossar und kommentierte Grundlagentexte Handbuch
Aus: weiberdiwan Sommer 2017 – Roswitha Hofmann
Der Band von Babka und Posselt gibt einen konzisen Überblick zur Entwicklungsgeschichte dekonstruktiver feministischer Theorien. […] Das Buch sei all jenen empfohlen, die bereits über theoretische Kenntnisse im Feld verfügen und an den philosophischen Grundlagen interessiert sind, eventuelle Wissenslücken zur Theoriegenese füllen wollen oder einfach ein gutes Nachschlagewerk zum Themenfeld schätzen.