Die stetig zunehmende Informationsüberflutung und das damit einhergehende Desinteresse der Konsumenten an der Werbung hat eine kontinuierlich abnehmende Werbewirkung zur Folge. Um dieser Entwicklung entgegenwirken zu können, bedarf es auch eines ganzheitlichen, verhaltenswissenschaftlich orientierten Ansatzes zur formalen Bildgestaltung. Dominik Kramer entwickelt einen sozialtechnischen Bezugsrahmen für die Werbepraxis, der ein gestalterisches Fine-Tuning des inhaltlichen Kerns eines Werbebildes ermöglicht. Der Autor berücksichtigt dabei Forschungsergebnisse der Kunstpädagogik, der Bildsemiotik sowie der verhaltenswissenschaftlichen Werbeforschung. Anhand zahlreicher Beispiele aus der Werbepraxis wird der Einsatz dieser Techniken zur Optimierung der Wirksamkeit von Werbebildern illustriert.
Dissertation Universität Saarbrücken 1997
Der Autor entwickelt einen sozialtechnischen Bezugsrahmen für die Werbepraxis, der ein gestalterisches Fine-Tuning des inhaltlichen Kerns eines Werbebildes ermöglicht, und illustriert den Einsatz dieser Techniken zur Optimierung der Wirksamkeit von Werbebildern.
Die stetig zunehmende Informationsüberflutung und das damit einhergehende Desinteresse der Konsumenten an der Werbung hat eine kontinuierlich abnehmende Werbewirkung zur Folge. Um dieser Entwicklung entgegenwirken zu können, bedarf es auch eines ganzheitlichen, verhaltenswissenschaftlich orientierten Ansatzes zur formalen Bildgestaltung. Dominik Kramer entwickelt einen sozialtechnischen Bezugsrahmen für die Werbepraxis, der ein gestalterisches Fine-Tuning des inhaltlichen Kerns eines Werbebildes ermöglicht. Der Autor berücksichtigt dabei Forschungsergebnisse der Kunstpädagogik, der Bildsemiotik sowie der verhaltenswissenschaftlichen Werbeforschung. Anhand zahlreicher Beispiele aus der Werbepraxis wird der Einsatz dieser Techniken zur Optimierung der Wirksamkeit von Werbebildern illustriert.
Dominik Kramer
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