Wie orientieren sich Auszubildende am Ausbildungs- und Arbeitsmarkt, damit ihre individuellen Bildungsentscheide möglichst "rational" getroffen werden? Fehlent-schei-dungen wirken sich im Nachhinein sowohl für die Betroffenen als auch für die Gesellschaft im Sinne einer Fehlallokation privater und öffentlicher Ressourcen negativ aus.
Matthias Fuchs analysiert das qualifikatorische Nachfrageverhalten in Form unterschiedlicher am Bildungsmarkt getätigter Humaninvestitionen. Der Autor integriert die wichtigsten Modelle zur ökonomischen Erklärbarkeit der Bildungsnachfrage in einem neuen Human-investitionsmodell. Indem er bisher wenig beachtete Detailaspekte wie etwa den Grad der Gegenwartsorientierung im Entscheidungszeitpunkt einbezieht, optimiert er bestehende Modelle und liefert neue Erkenntnisse für die Ausgestaltung beruflicher Aus- und Weiterbildungsprogramme. Wissenschaftler, Studenten und Bildungsplaner, die sich theoretisch und empirisch mit neo-klassischen und informations-ökonomischen Humanin-vestitionsmodellen beschäftigen, erhalten zahlreiche neue Denkansätze.
Matthias Fuchs analysiert das qualifikatorische Nachfrageverhalten in Form unterschiedlicher am Bildungsmarkt getätigter Humaninvestitionen. Er integriert die wichtigsten Modelle zur ökonomischen Erklärbarkeit der Bildungsnachfrage in einem neuen Humaninvestitionsmodell und liefert neue Erkenntnisse für die Ausgestaltung beruflicher Aus- und Weiterbildungsprogramme.
Wie orientieren sich Auszubildende am Ausbildungs- und Arbeitsmarkt, damit ihre individuellen Bildungsentscheide möglichst "rational" getroffen werden? Fehlent-schei-dungen wirken sich im Nachhinein sowohl für die Betroffenen als auch für die Gesellschaft im Sinne einer Fehlallokation privater und öffentlicher Ressourcen negativ aus.
Matthias Fuchs analysiert das qualifikatorische Nachfrageverhalten in Form unterschiedlicher am Bildungsmarkt getätigter Humaninvestitionen. Der Autor integriert die wichtigsten Modelle zur ökonomischen Erklärbarkeit der Bildungsnachfrage in einem neuen Human-investitionsmodell. Indem er bisher wenig beachtete Detailaspekte wie etwa den Grad der Gegenwartsorientierung im Entscheidungszeitpunkt einbezieht, optimiert er bestehende Modelle und liefert neue Erkenntnisse für die Ausgestaltung beruflicher Aus- und Weiterbildungsprogramme. Wissenschaftler, Studenten und Bildungsplaner, die sich theoretisch und empirisch mit neo-klassischen und informations-ökonomischen Humanin-vestitionsmodellen beschäftigen, erhalten zahlreiche neue Denkansätze.
Matthias Fuchs
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