Lenz galt schon unter seinen Zeitgenossen als umstrittener Autor. Das gilt auch für die Zeit seiner Freundschaft mit Goethe und als Mitglied der Sturm und Drang-Bewegung. Mit den Mitteln der empirischen Forschung werden Rezeptionszeugnisse von den ersten Publikationen des Dichters an bis zu Goethes Äusserungen in «Dichtung und Wahrheit» ausgewertet, um das Entstehen eines bis heute aktuell gebliebenen Lenz-Bildes zu verfolgen.
Erich Unglaub
«Das Bild deutende Dichters Fingern Jakob Lenz literarischen Michael Öffentlichkeit Publicum» Reinhold Unglaub
«Unglaub's book is well written, superbly organized, and methodologically flawless.» (Edward J. Weintraut, The Lessing Yearbook)
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